Monatsarchive: Februar 2010

Wächter der Nacht – Fantasy made in Russia

Früher gab‘s aus Russland im Kino nur James Bond-Bösewichte oder vielleicht irgendwelche Kampfmaschinen wie in Rocky. Russische Literatur ist dafür eher bekannt für tiefsinnige und dramatische Autoren wie Tolstoi oder Dostojewski. Seit ein paar Jahren ist aber auch Fantasy aus Russland ein Begriff: Wächter der Nacht ist der erste Band einer Serie von Sergej Lukjanenko. Die Bücher waren enorm erfolgreich – so erfolgreich, dass schon zwei Filme mit dieser Thematik entstanden sind. Wächter der Nacht erschien in Russland schon 1998, bei uns sieben Jahre später im Zuge der Verfilmung von Wächter der Nacht. Die Wächter-Bücher wurden mit Herr der Ringe oder Matrix verglichen, da auch hier das Gute gegen das Böse kämpft (wie bei Herr der Ringe), allerdings in der realen Welt des heutigen Russlands.

Die Wächter sind übernatürlich begabte Männer und Frauen (zum Beispiel Gestaltwandler, Vampire oder Magier – sie werden auch die „Anderen“ genannt), die mitten unter uns leben. Die Wächter der Nacht sind die Vertreter des Lichts, die den „normalen“ Menschen eher gut gesonnen sind, die Wächter des Tages gehören der Dunkelheit an und da kann man sich ja schon denken, dass mit denen nicht gut Kirschen essen ist. Ein jahrhundertealter Waffenstillstand hält die Wächter ab, sich gegenseitig zu bekriegen – doch dieser Waffenstillstand ist im Begriff auseinander zu brechen.

Die Verfilmung von Wächter der Nacht war nicht nur für russische Verhältnisse ein großer Erfolg – der erste russische Blockbuster war geboren. Wen wundert’s, dass zwei Jahre später ein weiterer Film gedreht wurde. Der hieß zwar „Wächter des Tages“, basierte aber auch auf dem ersten Band Wächter der Nacht. Obwohl vieles für die Filme geändert wurde, schnitten sie bei der Kritik recht gut ab.
Ein dritter Film ist wohl in Planung, diesmal soll er aber in Hollywood gedreht werden – genauere News sind noch nicht zu finden. Falls kein dritter Film mehr kommen sollte, kann man die ersten beiden Filme Wächter der Nacht und Wächter des Tages als gelungenen Einstand Russlands in die Welt der Kinoblockbuster sehen – ob das einem jetzt gefällt oder nicht.

Übrigens: Timur Bekmambetow, der Regisseur der beiden Wächter-Filme, hat mit #9 einen spektakulären Computeranimationsfilm im Kino – allerdings ist er hier „nur“ Produzent, zusammen mit Tim Burton (dessen eigener Film „Alice im Wunderland“ diese Woche startet).

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iRobot: Die Zukunft ist jetzt

Nein, iRobot ist kein neues Produkt aus der „i“-Serie von Apple. Auch mit dem Science Fiction Film namens I, Robot mit Will Smith hat der iRobot nichts zu tun. Naja, zumindest nicht direkt: Denn um einen Roboter handelt es sich beim iRobot auch. Die menschlichen Züge des iRobot sind aber eher unterentwickelt. Auch sieht der iRobot eher wie eine Untertasse aus. Also doch ein Alien? Alles Quatsch! Der iRobot ist ein Staubsaugerroboter, der selbsttätig die dreckige Bude auf Vordermann bringt.

Coole Sache: Morgens geht ihr aus der verdreckten Wohnung. Zuvor habt ihr aber euren Roboter Staubsauger, den iRobot, programmiert, der macht sich dann auch fröhlich ans Werk und saugt die gesamte Wohnung. Nach getaner Saugarbeit kehrt der iRobot wieder selbstständig zurück zu seiner Aufladestation und versetzt sich wieder in den Ruhezustand. Ihr kommt dann am Abend heim und die Bude ist dank iRobot sauber! Ist das nicht sensationell? Wer’s ganz bequem haben will, schafft sich noch den Roboter Wischmop iRobot Scooba an, der die Böden auch noch wäscht, schrubbt und trocknet. Ok, der ganze Roboter Spaß hat natürlich seinen Preis, aber so ein iRobot ist das auch wert: Immerhin ist der iRobot mit Sensoren vollgestopft, so dass der Roboter Staubsauger seine Umgebung erkennen kann. Bis zu 67 Mal pro Sekunde werden die Bewegungsabläufe des iRobot neu berechnet. Der iRobot hat Infrarot-Entfernungsmessung, Kollisions-, Höhen- und Schmutzsensoren – kurz: Der iRobot ist ein echter High-Tech-Roboter Staubsauger. Und ulkig zum Zuschauen ist der iRobot auch noch – schick, wie der kleine iRobot Frisbee durch die Wohnung saust und Hindernissen ausweicht. Also: High-Tech + Putzteufel + Unterhaltung =  iRobot. Eine gelungene Gleichung.

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Canon 550D – Spiegelreflex für Einsteiger

Erst vor einem knappen Jahr erschien die Canon EOS 500D, die Vorgängerin der Canon 550D. Kann nach so kurzer Zeit schon ein würdiger Nachfolger erscheinen? Auf den ersten Blick hat sich bei der Canon 550D nicht viel getan – aber Canon hat sich bemüht, die 550D gegenüber der 500D etwas aufzupeppen. Von der Canon EOS 7D wurde der CMOS-Sensor übernommen. Dieser löst 18 Megapixel auf und soll ein deutlich verbessertes Rauschverhalten mit sich bringen. Der nutzbare ISO-Bereich der Canon 550D liegt zwischen 100 und 12.800 ISO, was schon mal ein Wort ist. Andere Features der Canon 550D sind die tolle Bildfrequenz von 3,7 Bildern pro Sekunde, der DIGIC-4-Prozessor, der die Bildverarbeitung verbessern soll und das hochauflösende 3-Zoll-Display.

Für diejenigen, denen es zu mühsam ist, die Speicherkarten immer von der Kamera in den PC umzustecken, gibt es jetzt SD-Karten von Eye-Fi, die WLAN unterstützen. Diese können auch für die Canon 550D benutzt werden. Und um mit der Zeit zu gehen, kann die Canon 550D auch Videos im hochauflösenden HD-Format aufnehmen. In Full-HD werden entweder 24, 25 oder 30 Frames pro Sekunde aufgenommen. Es ist möglich, bei der Canon 550D ein externes Mikro anzuschließen und ein HDMI-Anschluß ist auch vorhanden. Ob eine digitale Spiegelreflexkamera wie die Canon 550D überhaupt eine Full-HD-Videofunktion braucht (oder überhaupt eine Videofunktion) steht allerdings auf einem anderen Blatt. Schließlich will man mit einer Spiegelreflexkamera vor allem schöne Fotos schießen. Von mir aus könnte die Videofunktion wegrationalisiert werden und die Canon 550D dafür billiger verkauft werden. Alle anderen werden mit dem schicken Teil aber definitiv glücklich!

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In meinem Himmel – der neue Film von Peter Jackson

In meinem Himmel beruht auf einem Roman von Alice Sebold. Die amerikanische Autorin veröffentlichte In meinem Himmel im Jahr 2002. Alice Sebold wurde während ihrer Studienzeit brutal vergewaltigt, diese grausame Erfahrung schlägt sich auch in ihren Romanen wieder. In meinem Himmel erzählt die Geschichte des 14 Jahre alten Mädchens Susie, das vergewaltigt und ermordet wird. In einem Reich zwischen Leben und Tod gefangen, beobachtet Susie ihre verzweifelte Familie, ihren Mörder und erinnert sich an ihr Leben. In meinem Himmel ist eine Mischung aus Melodram, psychologischen Schilderungen und Überlegungen, etwas Esoterik und einer Krimihandlung.

Dass sich Peter Jackson, der Regisseur der gefeierten Herr der Ringe Filme und zuletzt King Kong, der Verfilmung von In meinem Himmel angenommen hat, überrascht etwas. Ist Jackson doch eher für effektgeladene Blockbuster bekannt. Und seine Zielgruppe wird mit diesem Melodram wahrscheinlich auch nicht besonders viel anfangen können. Dabei strotzt In meinem Himmel nur so von Special Effects: Die Zwischenwelt, in der sich Susie befindet wird äußerst fantasievoll, bunt aber auch etwas kitschig dargestellt. Erste Kritiken bemängeln auch gerade diesen digitalen Overkill, der besonders am Ende des Films den Zuschauer fast übermannt. Manchmal ist es eben doch besser, die Bilder nur in seinem eigenen Kopf zu sehen und nicht ausgearbeitet auf der Kinoleinwand – auch bei In meinem Himmel ist das so. Vielleicht sollte man In meinem Himmel eher lesen als den Film sehen.

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Panasonic Lumix DMC-TZ10: Neues cooles GPS-Feature

Ganz klar, das ist ein Trend: Schon einige Hersteller haben einen GPS-Empfänger in ihre Kameras eingebaut, Samsung zum Beispiel oder Sony. Jetzt zieht auch Panasonic nach und bringt mit der Lumix DMC-TZ10 eine Digicam mit GPS-Funktion. Wie funktioniert das? Die Lumix DMC-TZ10 speichert dank des GPS-Empfängers die geographische Länge und Breite des Aufnahmestandpunktes. Mit den GPS-Daten kann die Lumix DMC-TZ10 den Namen des Staates, des Bundeslandes, der Stadt und die exakte Aufnahmezeit anzeigen. Für Online-Fotoalben oder soziale Netzwerke ist das ein schönes Feature. Zusätzlich sind in der Lumix DMC-TZ10 auch noch 500.000 Sehenswürdigkeiten aus 73 Ländern gespeichert, die auch im Bild angezeigt werden können. Weitere Vorteile dieser GPS-Funktion sind die Möglichkeit, die Bilder nach Aufnahmeort zu sortieren und die automatische Uhrzeitsynchronisation – so braucht die interne Uhr der Lumix DMC-TZ10 nicht mehr von Hand eingestellt zu werden.

Aber auch abgesehen von der GPS-Funktion kann die Lumix DMC-TZ10 überzeugen: Zum Beispiel mit 14,5 Megapixel Auflösung, von denen aber nur 12,1 Megapixel für das Bild verwendet werden, der Rest wird von der „intelligenten Auflösungs-Technologie“ benutzt. So kann der Zoombereich der Lumix DMC-TZ10 um das 1,3fache erweitert werden und aus dem 12fachen optischen Zoom wird schwupps ein 16facher – und das praktisch ohne Qualitätsverlust. Nett ist auch die HD-Video-Funktion der Lumix DMC-TZ10 im hochauflösenden AVCHD Lite-Format. Zusammen mit dem überarbeiteten Bildstabilisator und Bildprozessor, der verbesserten Lichtstärke des Objektivs und den manuellen Einstellungsmöglichkeiten präsentiert sich die Lumix DMC-TZ10 in einem klasse Licht. Dass sie darüber hinaus auch noch sehr schick aussieht, schadet natürlich auch nicht. Die Lumix DMC-TZ10 ist definitiv mehr als einen Blick wert.

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Asus Eee PC 1001p: Günstiges Netbook für Einsteiger

Das Asus Eee PC 1001p Netbook ist der Nachfolger des erfolgreichen Eee PC 1001h. Auch beim Asus Eee PC 1001p wird der Atom-Prozessor von Intel benutzt, allerdings ist hier schon die zweite Generation am Start: Der Atom-Prozessor N450 (mit 1,66 GHz) des Asus Eee PC 1001p verspricht einen halbierten Stromverbrauch und eine deutlich höhere Leistung als sein Vorgänger. Das Display des Asus Eee PC 1001p misst 10,1 Zoll und besitzt eine matte Oberfläche. So wird Spiegelungen vorgebeugt. Als Betriebssystem wird Windows XP genutzt, der Arbeitsspeicher ist 1 GB groß und die Festplatte des Asus Eee PC 1001p mit 160 ganz ordentlich bemessen.

Die Akkulaufzeit ist dank des dunklen Displays recht lang, Asus selbst gibt bis zu elf Stunden an, das erscheint etwas hoch gegriffen, wahrscheinlich sind um die sieben Stunden realistischer. Nett für alle Verächter von Fingerabdrücken: Das Asus Eee PC 1001p setzt nicht auf den üblichen Hochglanzlack (der nach kürzester Zeit von unschönen Fingerabdrücken verunstaltet ist), sondern auf ein mattes Finish. Das Asus Eee PC 1001p gibt’s in schwarz oder weiß und, das ist natürlich das allerbeste, zu einem ziemlich guten Preis, meist so um die 250 Euro. Zwar ist das Asus Eee PC 1001p kein wahnsinnig aufregendes Netbook, der angenehme Preis und die solide Ausstattung machen das Netbook aber doch zu einem interessanten mobilen Begleiter.

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Philip Pullman: Fantasy für Kinder und Erwachsene

Der Brite Philip Pullman hat schon etliche Bücher geschrieben (u.a. die Sally-Lockhart-Tetralogie, auch einige Kinderbücher), vor allem bekannt ist Philip Pullman aber als Autor der „His Dark Materials“-Trilogie: „Der Goldene Kompass“, der erste Band dieser Trilogie wurde ja auch verfilmt und lief bei uns recht erfolgreich im Kino. Leider wurden in den USA die Erwartungen aber nicht erfüllt und die zwei abschließenden Bände der Philip Pullman Trilogie werden wohl nicht verfilmt. Schade, denn so entgehen den Filmfreunden einige aufregende Stunden im Kino. Aber die Abenteuer des Mädchens Lyra in einer Welt, die der unseren ganz ähnlich, aber eben doch verschieden ist, können ja in Buchform erlebt weiterhin werden. Und das ist einem Film ja meist vorzuziehen – obwohl Philip Pullman selbst von der Verfilmung des ersten Bandes sehr angetan war.

Der Film war für die USA wohl zu humanistisch und vor allem zu atheistisch – Philip Pullman ist ein bekannter Atheist und man könnte seine Trilogie als Gegenentwurf zu C.S. Lewis‘ christlicher Narnia-Buchreihe ansehen. Das kommt in den gottesfürchtigen USA meist nicht gut an. Sei es, wie es ist: Die Trilogie von Philip Pullman ist sehr spannend, die Parallel-Welt wird glaubhaft geschildert, es treten mysteriöse und mythische Kreaturen wie Panzerbären, Hexen oder Engel auf und die lange Reise der kleinen Lyra reißt einen (bis auf einige Hänger im mittleren Band „Das magische Messer“) immer mit. Für Freunde von Harry Potter und Co ist die von Philip Pullman geschilderte Welt aber definitiv einen Blick wert.

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3D Blu-ray: Die Zukunft ist dreidimensional

3D ist in aller Munde. Im Kino werden dank der 3D-Film-Schwemme neue Rekordeinspielergebnisse erzielt, Avatar schlägt sowieso alle Rekorde und jetzt soll auch im Heimkino 3D bald Einzug halten. Anfang Mai gehen die ersten 3D Blu-ray Spieler an den Start. Panasonic wird auch einen 3D Plasma-TV zeitgleich zu ihrem 3D Blu-ray-Spieler auf den Markt bringen. Mit diesen Geräten ist es möglich, viel bessere 3D-Effekte zu erzielen als bisher. Es werden aber immer noch Brillen benötigt, diese sind allerdings um einiges wirkungsvoller als die bisher gebräuchlichen Farbfilterbrillen. Bei diesen Brillen kommt es oft zu Farbverfälschungen und manchmal auch zu Kopfschmerzen beim Benutzer. Für die neue 3D Blu-ray Technik werden sogenannte LCD-Shutterbrillen benutzt. Diese haben steuerbare LCD-Gläser: Der Fernseher stellt nacheinander das linke und rechte Halbbild dar, die Brille wird synchron abwechselnd durchsichtig und lichtundurchlässig geschaltet und so kommt es zum 3D-Effekt.

3D Blu-ray-Filme gibt es schon einige, allerdings funktionieren diese eben nur mit oben erwähnten Farbfilterbrillen. Empfehlenswert ist zum Beispiel der animierte Puppenfilm Coraline, bei dem der 3D-Effekt recht gut ausschaut. Auch der computeranimierte Streifen Monsters und Aliens kann auf 3D Blu-ray überzeugen. Durch den 3D-Kinotrend wird auch 3D Blu-ray immer stärker ausgebaut, allerdings werden erst die neue Technik und die neuen Brillen dem „neuen“ Medium den Durchbruch verschaffen – allerdings auch nur, wenn die Preise für die neuen 3D Blu-ray-Geräte nicht astronomisch hoch ausfallen.

Und wer cooles 3D ohne TV sehen will, sollte mal die Cinemizer Videobrille auschecken – da gibt’s 3D immer und überall.

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Handy-Feuerwerk auf dem Mobile World Congress: HTC Legend, Desire, Mini und Smart

Der Mobile World Congress (MWC) in Barcelona ist die größte und bedeutendste Mobilfunk-Messe der Welt. Dieses Jahr dreht sich auf dem MWC alles um die Themen Smartphone und Apps. Der taiwanesische Smart-Phone-Spezialist HTC trumpfte bei dem MWC mit vier neuen Smartphones und einer verbesserten Version der Handy-Oberfläche HTC Sense auf.

Das HTC Legend ist ein neues Edel-Android-Smartphone mit einem 3,2 Zoll Touchscreen. Ähnlich wie bei einem Apple-Notebook ist das Legend aus einem Stück Aluminium gefertigt. Das HTC Legend ist quasi ein “freies” Nexus One, nur mit mehr Speicher und besserer Bedienung. Das HTC HD Mini ist eine Miniaturversion des beliebten Windows-Mobile-Smartphones HTC HD 2. Erstmalig läuft auf dem HTC Smart das Betriebssystem von  Qualcom Brew MP. Auf allen vier HTC-Smartphones ist die neue Sense-Oberfläche integriert, die Verbesserungen in den Bereichen Social Networking und Kontakte verspricht.

Mit seinen vier Neuen untermauert HTC die Vormachtstellung in Sachen Smartphones. Insbesondere Nokia hatte auf dem Mobile World Congress enttäuscht. Das HTC Legend und das HTC Desire könnten aufgrund der guten Ausstattung und dem offenen Betriebssystem Android zu ernsthaften iPhone-Konkurrenten werden.

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Ethanol Kamin – Heizalternative für den Winter?

Was ist denn eigentlich ein Ethanol Kamin? Ganz einfach: Ein Kamin ohne Schornstein, den man einfach überall in seiner Wohnung aufstellen kann. Der Ethanol Kamin wird mit, genau, Ethanol befüllt und dieses dann angezündet. Der Ethanol Kamin brennt normalerweise so lange, bis das Ethanol verbraucht ist (meist einige Stunden). Manche können aber auch durch Unterbrechung der Luftzufuhr gelöscht werden. Wichtig: Der Ethanol Kamin sollte nicht ohne Überwachung brennen, zu gefährlich ist das Ethanol.

Kommen wir zur Frage in der Überschrift: Die kann man ganz klar mit „Nein“ beantworten. Ein Ethanol Kamin dient nicht zum Heizen, denn ohne Schornstein ist das nicht erlaubt. Außerdem entsteht beim Verbrennen von Ethanol Kohlenstoffdioxid und Wasser – lüften ist beim Benutzen eines Ethanol Kamins mehr als angesagt. Optisch allerdings sind Ethanol Kamine eine klasse Sache. Meist ist ein Ethanol Kamin schick gestylt und macht was her in der Wohnung. Das lustig prasselnde Feuer gibt definitiv eine stimmungsvolle Beleuchtung ab und ein bisschen warm wird’s auch – zum heizen reicht’s halt nicht. Am besten beim Kauf darauf achten, dass der Ethanol Kamin TÜV-geprüft ist – doch selbst dann ist Vorsicht immer noch angebracht, denn Ethanol ist nun einmal ein höchst brandgefährlicher Alkohol. Sollte Eure Wohnung trotzdem mal abbrennen, findet Ihr eine neue Wohnung auf folgender Seite: immobilo.de

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