Be a SOCKSTAR – das Ergebnis des Tests

Wie versprochen habe ich die „Paarungshelfer“ (Eigenwerbung…) nun getestet und kann aus der Praxis berichten. Insgesamt muss ich sagen – das Ganze funktioniert. Und ist wirklich eine Erleichterung, weil es den Prozess Socken waschen-trocknen-einsortieren einfacher und schneller macht. Dafür haben natürlich diejenigen Familienmitglieder, die bisher die Socken immer nur achtlos in die Wäsche geworfen haben, etwas mehr Arbeit, nämlich immer ein passendes Paar Socken an einen Sockstar zu klemmen. Aber: Das Aufhängen geht schneller (einfach nur jedes Paar an dem dafür gedachten Häkchen an die Wäscheleine hängen), und das Einsortieren ist natürlich ein Traum. Kein Socken ist seither verloren gegangen … Das lohnt sich besonders bei Markensocken, die ihr z.B. mit einen Gutschein von Gutscheincodes.com günstiger kaufen könnt. Leider sind die Sockstars nicht ganz billig, 20 Stück kosten um 9 Euro. Bei Tchibo gab es gerade was Ähnliches, die haben aber auch einen ähnlichen Preis verlangt. Also, wenn die Dinger nun auch lange halten, soll mir das den Preis wert sind.

Wer mehr solche Ich-mache-mir-das-Leben-einfacher-Tricks hat, immer her damit! Schreibt einfach einen Kommentar …

P.S. Vom Verpackungsdesign bin ich übrigens noch immer begeistert, siehe Bild! “Personal Sockmanager Gold Edition”!!! Also wem sowas einfällt …

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Dampfgaren – alles nur heiße Luft?

Dampfgaren soll ja die gesündeste Möglichkeit sein, Gemüse und vieles andere zuzubereiten, da dabei Nährstoffe besser erhalten bleiben als beim Kochen in Wasser. Ja, sogar der Geschmack soll besser sein. Schon lange habe ich mir überlegt, mir so einen – angeblich ja praktischen – Dampfgarer zuzulegen, vor ein paar Wochen habe ich zugeschlagen. Damit meine ich nicht so ein superteures Einbaugerät, sondern so einen „mobilen“ wie im Bild links. Erster Minuspunkt: Das Ding ist ganz schön groß, größer als ich mir das vorgestellt hatte, und muss ja irgendwo in der Küche stehen. Und zwar nicht unterhalb von hängenden Küchenschränken, denn ein Dampfgarer macht ja bestimmt eine Menge Dampf … Also wo nur? Nachdem ich Kaffeemaschine und Wasserkocher etwas zusammengerückt und für den Messerblock eine neue Bleibe gefunden hatte, war das erste Problem soweit gelöst. Die drei gelochten Plastikschälchen, die man übereinander stapeln kann, um mehrere verschiedene Sorten Gemüse oder auch Fleisch oder Fisch zu dämpfen, kann man leicht abwaschen. Dann geht’s los: die ersten Brokkoli-Stückchen einlegen, Wasser einfüllen und den Zeitschalter auf 15 Minuten drehen. Das war im beigefügten Booklet so vorgeschlagen. Das ist übrigens wirklich praktisch: Anders als im Topf kann man in den nächsten 15 Minuten das Gemüse wirklich links liegen lassen, anbrennen kann nix, und das Gerät schaltet sich automatisch aus. Nach einigen Minuten zieht schon ein ziemlicher Plastik-Geruch durch die Küche. Hmm, vielleicht hätte man doch einen oder zwei Durchläufe des Geräts ohne Gemüse machen sollen … den Brokkoli muss ich leider wegschmeißen, der „Neu-Geruch“ nach Plastik war ziemlich penetrant …

Also zweiter Versuch. Dieses Mal halte ich mich wieder an die angegebenen Garzeiten. Leider ist der Brokkoli danach ziemlich matschig. Das Ganze hatte ich mir etwas einfacher vorgestellt! Beim dritten Versuch (der Gemüsehändler hielt mich inzwischen wahrscheinlich für komplett bekloppt) mit 10 Minuten Dampfdauer dann gelingt das Ganze gut. Und – es schmeckt! Na sowas! Nur, eigentlich esse ich das Gemüse auch gerne mit etwas Soße – um diese zuzubereiten, muss man dann doch wieder den guten alten Topf bemühen. Alles in allem eine gute Sache, ob es sich im Alltag dann bewährt muss man sehen. An Rezepte mit Fisch oder Fleisch habe ich mich allerdings bisher noch nicht getraut. Wer verrät sein bestes?

Dampfgarer bei decido – Preise vergleichen und Schnäppchen machen!

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Wall-E – Der letzte räumt die Erde auf

Wall-E ist der putzigste kleine Roboter, den man sich vorstellen kann. Und der Film „Wall-E“ ist für mich der beste computeranimierte Film, der bis jetzt produziert wurde. Es gab vielleicht schon aufwändigere Filme oder auch Filme, die mehr Lacher pro Minute haben – „Wall-E“ jedoch überzeugt mit toller Optik, liebevoller Aufmachung und einer zu Herzen gehenden Geschichte. Was in der ersten Hälfte in diesem Film passiert, hat viel mehr mit Charlie Chaplin zu tun als mit computeranimierten Vorgängern wie „Findet Nemo“. Die kleinen Gesten und Marotten des Aufräumroboters geben ihm etwas sehr menschliches und lassen den Zuschauer tief in die Welt von Wall-E eintauchen. Danach lässt „Wall-E“ zwar etwas nach, kann aber immer noch grandios unterhalten. Den Pixar-Animationsstudios ist da wirklich ein kleines Meisterwerk gelungen. „Wall-E“ ist natürlich für Kinder geeignet, aber vor allem Erwachsene werden die romantische und stellenweise traurige Geschichte über erste Liebe und Einsamkeit erst richtig würdigen können.

So ein Film ist natürlich wie gemacht für das Blu-ray-Format: Die ersten Bilder von der Erde der Zukunft, karg und rostbraun, vermitteln einen Eindruck von der gigantischen Umweltzerstörung, die die Menschen dazu veranlasst hat, den Heimatplaneten zu verlassen und im Weltraum ihr Heil zu suchen. Das Ganze ist so realistisch dargestellt, dass kaum zu erkennen ist, ob das jetzt Computeranimation oder Realbild ist. Das kommt in Blu-ray auf einem dementsprechend großen Fernseher natürlich extrem gut. Ich war schon im Kino begeistert und beim zweiten Mal schauen auf Blu-ray immer noch. Also: Film grandios, Bild spitzenklasse, Ton prima und an Special Features gibt es auch so einiges zum weggucken (genial ist der extrem witzige Kurzfilm „Presto“ über einen Zauberer und seinen Hasen). Das heißt auf deutsch: Bitte diese Blu-ray kaufen – es lohnt sich!

Holt euch Wall-E auf Blu-ray bei decido.

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Schnarchzapfen – wie bitte?

Nicht nur Tannenzäpfle (ein leckeres Bier) kommen aus dem Schwarzwald, sondern auch diese sonderbaren Schnarchzapfen. Mit Schnarchzapfen sind aber nicht etwa Leute gemeint, die so langsam sprechen, dass man als Zuhörer flugs dabei einschläft, sondern ein Hilfsmittel, das bei Schnarchen helfen soll. Das Ganze funktioniert nach dem umgekehrten Prinzip von Ohropax: Mit Ohropax verschließt man ja die Ohren, um nichts zu hören, mit den Schnarchzapfen öffnet man dafür die Nase, um wieder atmen zu können. Also einfach diese komischen Dinger in die Nase einführen und damit die Nasenseitenwände erweitern, dadurch soll die Atmung verbessert werden.

Was ich jetzt so über das Produkt gelesen habe, deutet mehr in die Richtung, dass es wohl eher nicht gegen Schnarchen aber sehr wohl gegen eine verstopfte Schnupfen-Nase helfen soll. So ähnlich wie diese lustigen Nasenpflaster. Allerdings sind die Schnarchzapfen eben waschbar und somit viele Male verwendbar. Und besser als Nasenspray sind sie auch – von den Schnarchzapfen ist bestimmt noch niemand süchtig geworden. Vielleicht doch ein cooles Produkt?
Wer’s ausprobiert hat, darf gern mal seine Erfahrungen hier posten.

 

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Tilda – Design-Trend aus Skandinavien

Ein Name geistert durch design-orientierte Shops, Blogs und Foren: Tilda. Tilda ist eine skandinavische Marke, die Gründerin heißt Tone Finnanger und ist Norwegerin. Sie entwirft Muster für Stoffe mit wunderbaren, geschmackvollen Motiven im skandinavischen Stil. Viele Pastelltöne sind mit von der Partie. Okay, das ist natürlich ziemlich romantisch und eher was für Mädchen, aber nicht kitschig. Tilda ist extrem erfolgreich und inzwischen sind die Stoffe in ganz Europa zu kaufen. Sehr geschäftstüchtig ist Tone Finnanger außerdem, sie hat bereits mehrere Bücher über ihren Stil geschrieben, die zum Teil auch auf Deutsch erhältlich sind, zum Beispiel „Tildas Sommerwelt – Stimmungsvolle Stoffideen im skandinavischen Stil“. Die schönen dezenten Muster finden sich auch auf Kreationen wie Geschenkpapier, Dekobändern, Blechdosen oder Lampenschirmen. Gerade gestern bin ich wieder im Schaufenster eines Schreibwarenladens darauf gestoßen. Wer ein wenig auf Skandinavien und auf modernen Landhausstil und shabby style steht, der dürfte an Tilda Design nicht vorbeikommen! Mir machen die Stoffe jedenfalls Lust aufs Dekorieren und Selbermachen, obwohl ich kein großer Handarbeitsfan bin. Aber man muss ja nicht alles selbst machen – in Kreativ-Communities wie DaWanda oder edelight findet man jede Menge schöne Artikel, die schon fertig sind ;-). Und fürs nächste Geschenke-Einpacken werde ich mir ein paar von diesen wunderschönen Bändern im Tilda-Style besorgen.

Alle Bücher von Tone Finnanger zum Thema Tilda gibt’s bei decido.

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Ice Age 3 in 3D

Ich bin ja Fan von computeranimierten Filmen. Wenn die nicht zu arg auf Kleinkind getrimmt sind, schau ich mir die neusten Filme immer an. Außerdem bin ich schon seit vielen Jahren Fan von 3D-Filmen. Schon seit den 80ern fasziniert mich diese Technik. Kann mich noch gut an einen der ersten 3D-Filme erinnern, den ich gesehen hab: Captain Eo mit Michael Jackson im Disneyland in Kalifornien. Fand ich richtig klasse, coole Effekte in damals sensationeller Technik. Das war 1986. Jetzt sollte man eigentlich denken, dass in über 20 Jahren die 3D-Technik einen enormen Quantensprung nach vorne gemacht hat, so wie zum Beispiel die Computertechnologie. Da ist es ja unglaublich, welche Power stinknormale Heimcomputer heutzutage haben. Damit hätte man 1986 wahrscheinlich alle NASA Operationen steuern können. Also hab ich mir den neusten Ice Age Film angeschaut. So konnte ich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen – computeranimierter Film und auch noch in 3D. Toll!

Von wegen. Erstmal gibt’s immer noch die blöden Brillen. Die sind zwar nicht mehr so unbequem wie früher und haben auch keine zweifarbigen Gläser, doof ist es aber trotzdem, dass immer noch ne Brille auf die Nase gesetzt werden muss. Gibt’s denn keine 3D-Technik ohne Brille? Was ist denn das für ein Fortschritt? OK, das wäre ja egal, wenn wenigstens die 3D-Effekte sensationell und atemberaubend wären! Aber nein, auch hier zieht’s mir nicht die Schuhe aus. Captain Eo von vor 23 Jahren war da schon genauso weit. Es sind ganz nette Effekte mit stellenweise guter Tiefenwirkung, aber es gibt keinerlei Aha-Erlebnisse, kein Erschrecken oder Zusammenzucken oder „Boah, so was hab ich ja noch nie gesehen“ – kurzum: so hab ich mir das aber nicht vorgestellt!

Und der Film? Ist der der absolute Oberhammer? Nööö! Abgesehen von wirklich gelungenen Gags rund um das Säbelzahneichhörnchen Scrat und seinen Kampf um die heiß begehrte (und ewig unerreichbare) Nuss und einem wie immer putzigen Sid (gesprochen von Otto Waalkes), wird nicht wahnsinnig viel geliefert: Die Geschichte ist nicht sehr spannend, die Gags oft flach und für Erwachsene meist zu kindisch. Da schau ich mir lieber noch mal Wall-E ohne 3D an und warte weiterhin auf den Durchbruch in der 3D-Technik. Traurig, aber wahr.

Die ersten zwei Ice Age Filme könnt ihr euch hier auf DVD besorgen.

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Wirklich gute Ratgeber für gestresste Eltern (II)

Wie (vor Monaten, sorry) angekündigt stelle ich heute meine Erfahrung mit einem weiteren Klassiker aus der Elternratgeber-Sparte vor, es geht um „Kinder fordern uns heraus“ von Rudolf Dreikurs. Herr Dreikurs ist der Ansicht, dass folgende Regeln helfen, um den Kindern unliebsame Angewohnheiten abzugewöhnen (ich gebe hier nur einige der wichtigsten wider, und das natürlich stark verkürzt, um das Prinzip klarzumachen): 1. Sich nicht in Machtkämpfe mit dem Kind verwickeln lassen, 2. Dem Kind keine „ungebührliche“ Aufmerksamkeit zu schenken, 3. Natürliche Folgen anwenden. Was bedeutet das genauer? Ein Beispiel: Wie bekommt man ein Kind dazu, etwas zu tun, auf das es keine Lust hat, zum Beispiel, sein Vesper vom Vormittag aus dem Schulranzen auszuräumen? Solche Momente arten leicht in einen „Machtkampf“ aus, denn das Kind will mit seiner Starrköpfigkeit beweisen, wer der Stärkere ist. Dreikurs’ Tipp: Möglichst nicht ärgerlich werden, und das Kind etwa zwingen, etwas zu tun, und es ihm auch nicht abnehmen; sondern die „natürlichen“ Folgen anwenden und das eigene Verhalten entsprechend anpassen. Wenn keine saubere Dose für das Vesper am nächsten Tag verfügbar ist, weil das alte Brot noch im Ranzen vor sich hingammelt, gibt es eben für diesen Tag kein Pausenbrot, oder es wird ohne Verpackung gerichtet, damit sich das Kind selbst drum kümmert, wie es das Brot mitnehmen kann. Kinder sollen damit lernen, eine „Ordnung“ zu respektieren, und vor allem ihren Teil dazu beizutragen. In vielen Fällen ist mir zwar dennoch rätselhaft, wie es funktionieren soll; wenn abends Zähne geputzt werden müssen, dann müssen eben die Zähne geputzt werden, denn auf die „natürliche Folge“ Karies kann ich gut verzichten. Dass es in vielen Fällen allerdings tatsächlich viel besser ist, ruhig, fest und ermutigend auf eine Situation zu reagieren als zornig, oder sich einfach auch einmal zurückzuziehen, um dem Kind zu zeigen, dass es von seinem Verhalten nichts erwarten kann, habe ich schon öfters ausprobiert und kann es nur empfehlen. Das Buch gibt dazu viele Beispiele und Tipps, die, wie ich finde, durchaus lesens- und einen Versuch wert sind.

Kinder fordern uns heraus von Rudolf Dreikurs gleich bestellen

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Clack – der Eierschalen-sollbruchstellenverursacher

Der bitte was? Eierschalensollbruchstellenverursacher, jawoll!
Wenn man so wie ich beim gemütlichen Sonntagsfrühstück gern mal ein wachsweich gekochtes Ei verdrückt, dann kennt man die Situation: Wie bekomme ich den „Deckel“ vom Ei ab, ohne gleich eine Schweinerei zu verursachen? Mit dem Löffeln zart klopfen und dann die Schale abpfriemeln bringt’s nicht, mit dem Messer die Kappe guillotinenartig abhauen funktioniert auch meistens nicht. Tja, was tun? Da kommt eben Clack ins Spiel, die für mich genialste Küchenerfindung seit ewigen Zeiten. Der onomatopoetische Name „Clack“ passt hier wie die Faust aufs Auge. Du musst nur die Metalkappe auf dein Frühstücksei setzen (aufpassen, dass das Ei fest im Eierbecher steht), dann die Schlagkugel am Führungsstab bis zum Anschlag hochschieben, fallen lassen und CLACK! Es entsteht eine wunderbare ringförmige Bruchstelle in der Eierschale. Flugs das Messer in diese Bruchstelle schieben und das entstandene Eierbruchköpfchen abheben – voila! So kann ich mein Frühstücksei immer genießen und darüber hinaus macht das clacken auch noch Spaß! Beliebt sind bei meiner Freundin und mir zum Beispiel Wettbewerbe wie „Wer hat die glatteste Sollbruchstelle“. Das bringt doch noch Spannung an den Frühstückstisch. Und für Freunde der Physik hier noch ein paar atemberaubende Zahlen: Die Schlagkugel ist 70 Gramm schwer, der Führungsstab 16 cm lang. Für die Strecke braucht die Kugel 0,181 Sekunden, sie rast dann mit einer Geschwindigkeit von 1,77 m/s auf die Metallkappe und entwickelt eine Kraft von sage und schreibe 0,6867 Newton. Wahnsinn!

Sofort den Clack auf decido besorgen.

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Be a SOCKSTAR!

Nein, das ist kein Schreibfehler. Es sollte nicht ROCKSTAR heißen, und es ist kein Blog über eine neue Casting-Show. SOCKSTAR ist der ultimative Nerven-Schoner, denn er verhindert den Alptraum aller Hausfrauen und -männer: Das Gefressen-Werden von Socken in der Waschmaschine. Nunja, könnte man sagen, es gibt wohl wichtigere Dinge, über die man nachdenken könnte, als ein paar verschwundene Socken. Aber wenn ich ehrlich bin, nervt mich die Socken-Sortiererei schon ziemlich, besonders bei den vielen schwarzen, die alle gleich aussehen (aber dann doch nicht gleich sind). Wie funktioniert SOCKSTAR? Einfach nach dem Ausziehen die passenden Socken in einen der Clips stecken, mit Clip in die Waschmaschine stecken und direkt am Clip aufhängen. Ich frage mich nun: Ist das realistisch, dass ich meine Socken abends nach dem Ausziehen direkt mit so einem Clip versehe? Wer hat hier Erfahrung? Alles andere hört sich eigentlich gar nicht so schlecht an. Den Hammer finde ich allerdings, was die Marketing-Abteilung der „Paarungshelfer“ (Eigenwerbung) sich zu dem Thema noch so ausdenkt: Es gibt die Plastik-Clips nicht nur einfach in bunt und verschiedenen Packungsgrößen (die Packungen sehen meiner Meinung nach übrigens eher aus wie Kondompäckchen), sondern auch als „Premium-Gift-Box“ in einer edlen Metalldose, mit Vanilleduft und als „Floral Edition“, für die (Achtung!) … „historische Stiche die Vorlage für unsere drei wunderschön floral gestalteten Packungseditionen geliefert haben“… Sehe ich das richtig, diese 20 Plastikclips werden wegen der „wunderschönen Verpackung“ teurer verkauft als die anderen??? Also alles was recht ist! Egal – ich ignoriere die „Floral Edition“, werde die Clips ausprobieren und darüber berichten. Über eure Erfahrungen zum Thema freue ich mich ebenfalls ;-)

SOCKSTAR über decido bestellen

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Puritas Cordis – das klassische Adventure-Genre ist noch nicht tot

Die Überschrift sagt eigentlich schon alles: Das klassische Point and Click- Adventure wurde schon oft für tot erklärt – immerhin ist dieses Genre schon eines der dienstältesten in der Welt der Computer und Konsolen-Spiele. Mitte der 80er Jahre begeisterten zum Beispiel die absurd-witzigen Adventures von LucasArts die Massen. Doch diese Zeiten sind längst vorbei. Point and Click-Adventures sind ein Nischenprodukt – auf Konsolen noch viel mehr als auf dem PC. Da ist es doch schön, das dann und wann das darbende Genre neu belebt wird. Die Wii ist mit ihrer besonderen Steuerung (einfach mit der Wiimote-Fernbedienung direkt auf den Fernseher zeigen) eigentlich wie geschaffen für Adventures dieser Art. Kein Wunder also, dass es das PC-Adventure „Geheimakte 2: Puritas Cordis“ genau wie der Vorgänger „Geheimakte Tunguska“ auf die Wii geschafft hat. Was erwartet den Adventure-Sucher denn hier? Erstmal eine ganz nette Grafik, gelungene deutsche Stimmen und natürlich Rätsel, Rätsel, Rätsel. Schön auch, dass man ab und zu zwischen zwei Charakteren hin und her springen kann (und muss), um gemeinsam weiterzukommen.

Nur kurz zur Geschichte: Nina, schon im ersten Teil die Hauptakteurin, muss einen apokalyptischen Geheimbund, der die Weltherrschaft erlangen will, bekämpfen. So weit, so klischeebeladen. Locations wie zum Beispiel ein Kreuzfahrtschiff, ein südamerikanischer Dschungel oder einige Stadtteile von Paris sorgen für Abwechslung. Der Hauptaspekt sind aber natürlich die kniffligen Rätsel, die Story steht da ganz klar in zweiter Reihe. Mit der Wiimote sucht man die Gegend nach interessanten „Hotspots“ ab, sammelt Informationen, unterhält sich mit anderen Charakteren und findet eine Unmenge an Gegenständen, die mit Logik und Fleiß kombiniert oder eingesetzt werden können. Das Ganze funktioniert perfekt und die PC-Maus wird keinen Augenblick vermisst – klasse! Manche Rästel sind wirklich äußerst knifflig, dankenswerterweise gibt es aber eine im Spiel integrierte Hilfe-Funktion, die einem weiterhilft, wenn man total hängt. Meistens kommt man aber mit Logik und ein paar verrückten Ideen weiter. Puritas Cordis kann ich guten Gewissens jedem Adventure-Fan ans Herz legen. Und da das Spiel aus deutschen Landen stammt, unterstützt man damit auch noch die heimische Wirtschaft! Saubere Sache!

Hier auf decido findet ihr den Rätselspaß.

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