Schlagwort-Archive: 3D

Der digitale Bilderrahmen – das ideale Weihnachtsgeschenk

Klar, Weihnachten ist noch lang hin, aber ihr wisst ja: es kommt jedes Jahr schneller als man denkt. Und warum sich nicht schon mal frühzeitig Gedanken über ein Geschenk machen? Digitale Bilderrahmen machen sich prächtig unterm Christbaum – es muss ja nicht ein langweiliger 08/15 Bilderrahmen sein, schließlich gibt’s auch außergwöhnlichere Teile. mehr

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Photokina 2010: 3D soll neue Verkaufserfolge bringen

Diese Woche schauen alle Fans von Foto und Film nach Köln: Vom 21.9. bis zum 26.9. wird dort auf der Photokina das Neuste in Sachen Fotografie und Videofilmen gezeigt. Wie jedes Jahr gehören Kompaktkameras zu den Schwerpunkten der Photokina. mehr

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Die IFA 2010: 3D, 3D, 3D

Dreimal dürft ihr raten, was das große Thema der diesjährigen IFA ist: Natürlich 3D, in allen Varianten. Fernseher, Beamer, Camcorder – alles wird auf den neuen 3D-Standard ausgerichtet, ob’s der Konsument nun will oder nicht. mehr

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Panasonic HDC-SDT750: Filmen in 3D

Weiter geht das 3D-Fieber: Nach Kino und heimischen TV-Geräten soll 3D jetzt auch noch die Welt der Camcorder erobern: Unter dem kryptischen Namen Panasonic HDC-SDT750 kommt jetzt der erste 3D-Camcorder für Otto-Normal-Filmer heraus. mehr

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Avatar – Aufbruch nach Pandora jetzt auf Blu-ray

Avatar hat die Meinungen gespalten: Einerseits war da die Begeisterung für die technische Meisterleistung, für die gigantische Computeranimation und die äußerst gut umgesetzte 3D-Technik. Andererseits konnten viele nichts mit der recht einfach gestrickten Story von Avatar anfangen: Zu klischeebeladen, zu hollywood-like war James Camerons Action-Spektakel. Sei es wie es ist: Trotz aller kritischen Bemerkungen katapultierte sich der 250 Millionen Dollar teure Blockbuster Avatar – Aufbruch nach Pnadora an die Spitze der erfolgreichsten Filme aller Zeiten: Sage und schreibe über 700 Millionen Dollar spielte Avatar wieder ein und löste Camerons Film Titanic damit auf dem ersten Platz ab.

Noch läuft Avatar in einigen Kinos, jetzt kommt aber schon die Blu-ray Version des Science-Fiction-Knaller raus. Dies ist aber wohlgemerkt aber nicht die 3D-Version: Auf der Blu-ray (und natürlich auch auf den DVD-Versionen von Avatar) befindet sich nur die zweidimensionale Fassung. Denn die 3D-Fassung von Avatar kommt erst im Winter auf den Markt, wenn sich die 3D-Fernsehgeräte und die 3D-Blu-ray-Player etabliert haben (so zumindest die Hoffnung). Zu der Problematik der 3D-Geräte für zuhause könnt ihr hier etwas erfahren.

Jetzt also die 2D-Fassung von Avatar – Aufbruch nach Pandora: Es ist jetzt natürlich fraglich, ob ohne die 3D-Funktion der Schauwert des Films genauso hoch wie im Kino ist – oder ob der Film jetzt einfach nur „flach“ ist. Für Science-Fiction-Freunde ist Avatar sicherlich immer noch das Richtige, das Fehlen des 3D-Effekts und jeglichen Bonusmaterials hinterlässt aber einen faden Beigeschmack bei dieser Blu-ray-Veröffentlichung (ähnlich wie bei den Herr der Ringe Blu-rays). Also: Preisvergleich starten und Avatar zum Schnäppchenpreis kaufen – dann lohnt sich’s allemal!

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3D Blu-ray: Die Zukunft ist dreidimensional

3D ist in aller Munde. Im Kino werden dank der 3D-Film-Schwemme neue Rekordeinspielergebnisse erzielt, Avatar schlägt sowieso alle Rekorde und jetzt soll auch im Heimkino 3D bald Einzug halten. Anfang Mai gehen die ersten 3D Blu-ray Spieler an den Start. Panasonic wird auch einen 3D Plasma-TV zeitgleich zu ihrem 3D Blu-ray-Spieler auf den Markt bringen. Mit diesen Geräten ist es möglich, viel bessere 3D-Effekte zu erzielen als bisher. Es werden aber immer noch Brillen benötigt, diese sind allerdings um einiges wirkungsvoller als die bisher gebräuchlichen Farbfilterbrillen. Bei diesen Brillen kommt es oft zu Farbverfälschungen und manchmal auch zu Kopfschmerzen beim Benutzer. Für die neue 3D Blu-ray Technik werden sogenannte LCD-Shutterbrillen benutzt. Diese haben steuerbare LCD-Gläser: Der Fernseher stellt nacheinander das linke und rechte Halbbild dar, die Brille wird synchron abwechselnd durchsichtig und lichtundurchlässig geschaltet und so kommt es zum 3D-Effekt.

3D Blu-ray-Filme gibt es schon einige, allerdings funktionieren diese eben nur mit oben erwähnten Farbfilterbrillen. Empfehlenswert ist zum Beispiel der animierte Puppenfilm Coraline, bei dem der 3D-Effekt recht gut ausschaut. Auch der computeranimierte Streifen Monsters und Aliens kann auf 3D Blu-ray überzeugen. Durch den 3D-Kinotrend wird auch 3D Blu-ray immer stärker ausgebaut, allerdings werden erst die neue Technik und die neuen Brillen dem „neuen“ Medium den Durchbruch verschaffen – allerdings auch nur, wenn die Preise für die neuen 3D Blu-ray-Geräte nicht astronomisch hoch ausfallen.

Und wer cooles 3D ohne TV sehen will, sollte mal die Cinemizer Videobrille auschecken – da gibt’s 3D immer und überall.

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Oben – der neuste Streich von Pixar

Vor einigen Wochen hab ich ja schon von meinem Besuch im 3D-Kino berichtet. Jetzt war’s wieder einmal so weit: Der neue Pixar-Film (die mit Wall-E meinen All-Time-Favourite in Sachen computeranimierte Filme geschaffen haben) mit dem schön einprägsamen Namen „Oben“ wurde von mir auch in der 3D-Fassung begutachtet.

Zuerst mal zum Film: Tja, Pixar hat es wieder geschafft. Wie bei Wall-E gibt es eine unglaublich witzige Story, die aber auch zu Herzen geht und einen manchmal etwas nachdenklich werden lässt. Der Film handelt vom alten Witwer Carl Fredericksen, der, genau wie seine verstorbene Frau Ellie, eigentlich immer gerne einmal Abenteuer erlebt, ferne Länder bereist und Entdeckungen gemacht hätte, dies aber nie in die Wirklichkeit umsetzen konnte – es blieb bei den Träumen. Jetzt ist seine innig geliebte Frau tot, sein Haus soll abgerissen und er selbst ins Altersheim abgeschoben werden – doch da hat er einen genialen Plan: Mithilfe tausender Luftballons bringt er sein Haus zum Fliegen. Ziel: Die Paradise Falls in Venezuela! Denn hier ist sein (und das seiner Frau Ellie) Kindheitsidol Charles Muntz, ein Entdecker von altem Schrot und Korn, höchstwahrscheinlich verschollen. Das ist ja schon mal ziemlich absurd. Doch es wird noch besser. Mit auf die Reise kommt nämlich ungewollt der kleine, etwas übergewichtige Pfadfinder Russell, ein achtjähriges Scheidungskind, das Carl zuerst gehörig auf die Nerven geht. Durch einen Sturm werden die beiden tatsächlich nach Südamerika geblasen, zufällig in die Nähe der Paradies Fälle. Und hier geht das Abenteuer dann erst richtig los. Es warten atemberaubende Naturkulissen, sprechende Hunde, trötende Riesenvögel und eine große Überraschung auf die zwei Helden. Ich will nicht zuviel verraten – am besten selber ins Kino gehen.

Das schöne an „Oben“ ist, dass der Film als ganz normale Abenteuer-Geschichte betrachtet werden kann – einfach 90 Minuten lang Spaß haben, lautet dann die Devise. Andererseits ist die Geschichte von Carl auch zutiefst optimistisch: Es ist nie zu spät (für was auch immer), man soll seine Träume niemals aufgeben und jeder Mensch ist imstande, sich zu ändern: Carl entwickelt sich schließlich im Laufe des Films vom Ober-Grantler zum lebenslustigen Rentner. Pixar hat inzwischen eine Meisterschaft erreicht, die ihresgleichen sucht, sie schaffen Filmkunst (nicht umsonst war Oben der erste Animationsfilm, der die Filmfestspiele von Cannes eröffnen durfte) und jeder neue Film ist ein weiterer Beweis, dass das Kino zum Glück noch lange nicht tot ist. Ich hoffe, Pixar kann dieses hohe Niveau auch weiterhin halten.

Ach ja, der 3D-Effekt. Um es mal freundlich auszudrücken: Es ist egal, ob man die normale oder die 3D-Fassung anschaut, der Film wird dadurch weder besser noch schlechter. Es gibt nette Effekte und natürlich tadellose Computergrafik. Nur das Kinoticket kostet bei 3D mehr und man darf zwei Stunden lang eine doofe Brille aufziehen.

Viele tolle Pixar Filme findet ihr auf decido.

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Ice Age 3 in 3D

Ich bin ja Fan von computeranimierten Filmen. Wenn die nicht zu arg auf Kleinkind getrimmt sind, schau ich mir die neusten Filme immer an. Außerdem bin ich schon seit vielen Jahren Fan von 3D-Filmen. Schon seit den 80ern fasziniert mich diese Technik. Kann mich noch gut an einen der ersten 3D-Filme erinnern, den ich gesehen hab: Captain Eo mit Michael Jackson im Disneyland in Kalifornien. Fand ich richtig klasse, coole Effekte in damals sensationeller Technik. Das war 1986. Jetzt sollte man eigentlich denken, dass in über 20 Jahren die 3D-Technik einen enormen Quantensprung nach vorne gemacht hat, so wie zum Beispiel die Computertechnologie. Da ist es ja unglaublich, welche Power stinknormale Heimcomputer heutzutage haben. Damit hätte man 1986 wahrscheinlich alle NASA Operationen steuern können. Also hab ich mir den neusten Ice Age Film angeschaut. So konnte ich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen – computeranimierter Film und auch noch in 3D. Toll!

Von wegen. Erstmal gibt’s immer noch die blöden Brillen. Die sind zwar nicht mehr so unbequem wie früher und haben auch keine zweifarbigen Gläser, doof ist es aber trotzdem, dass immer noch ne Brille auf die Nase gesetzt werden muss. Gibt’s denn keine 3D-Technik ohne Brille? Was ist denn das für ein Fortschritt? OK, das wäre ja egal, wenn wenigstens die 3D-Effekte sensationell und atemberaubend wären! Aber nein, auch hier zieht’s mir nicht die Schuhe aus. Captain Eo von vor 23 Jahren war da schon genauso weit. Es sind ganz nette Effekte mit stellenweise guter Tiefenwirkung, aber es gibt keinerlei Aha-Erlebnisse, kein Erschrecken oder Zusammenzucken oder „Boah, so was hab ich ja noch nie gesehen“ – kurzum: so hab ich mir das aber nicht vorgestellt!

Und der Film? Ist der der absolute Oberhammer? Nööö! Abgesehen von wirklich gelungenen Gags rund um das Säbelzahneichhörnchen Scrat und seinen Kampf um die heiß begehrte (und ewig unerreichbare) Nuss und einem wie immer putzigen Sid (gesprochen von Otto Waalkes), wird nicht wahnsinnig viel geliefert: Die Geschichte ist nicht sehr spannend, die Gags oft flach und für Erwachsene meist zu kindisch. Da schau ich mir lieber noch mal Wall-E ohne 3D an und warte weiterhin auf den Durchbruch in der 3D-Technik. Traurig, aber wahr.

Die ersten zwei Ice Age Filme könnt ihr euch hier auf DVD besorgen.

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