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Valentinstag – Bald ist’s wieder soweit

Der Valentinstag ist im Anmarsch. Am 14. Februar hoffen die Floristen des Landes wieder auf einen riesigen Ansturm auf die extra für den Valentinstag gefertigten Bouquets und Sträußlein. Sehr zum Ärger der hiesigen Floristen ist der Valentinstag aber noch lange nicht so ein Kassenschlager wie in den USA. Dort blüht die Geschenkarten- und Blumenindustrie zu jedem Valentinstag regelrecht auf, denn in den USA ist es quasi ein „Muss“ seiner/ihrem Liebsten ein Kärtchen nebst Pralinen oder Blumen zu schenken. Dieses hochkommerzielle Ereignis hat sich bei uns zum Glück noch nicht so stark durchgesetzt. In den USA wird auch gern mal den tierischen Hausgenossen zum Valentinstag eine Freude bereitet: Herzförmige Fressnäpfchen, pinkfarbene Hundekörbe oder Halsbänder – so schön kann es sein, in den USA ein Hund zu sein. Vor allem am Valentinstag!

Besser gefallen mir da schon die japanischen Valentinstag-Sitten: In Nippon bekommen Männer und männliche Vorgesetzte nämlich Schokolade geschenkt. Je beliebter man ist, desto hochwertiger wird die am Valentinstag verschenkte Schokolade. Frauen kriegen gar nichts! Okay, für die Damen gibt’s als Valentinstag-Ersatz einen Monat später den sogenannten „White Day“, an dem sie dann weiße Schokolade geschenkt bekommen. Aber am Valentinstag gehen sie leer aus.
In Italien treffen sich Liebespaare am Valentinstag oft an Brücken oder Gewässern, in Finnland ist der Valentinstag ein „Freundschaftstag“, an dem man denen, die man sympathisch findet, Kärtchen oder kleine Geschenke schickt, meist allerdings anonym. Ebenso anonym werden in England Liebesbriefe mit Gedichten und Liebesschwüren am Valentinstag verschickt.

Es ist zum Glück ja noch ein bisschen Zeit – überlegt euch gut, was ihr wem an Valentinstag schenkt. Rote Rosen sind ja ein bisschen langweilig. Für Tipps zu Blumen lest doch mal diesen Blogeintrag durch, da könnt ihr noch Anregungen zum Valentinstag finden. Wer lieber ein Parfüm verschenken möchte, der findet vieleicht das richtige im großem Parfüm-Test.

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Das perfekte Geschenk

Wie wäre es denn mal mit Euros schenken? Ist das nicht eine tolle Idee? Ich bin ganz schön stolz auf diesen tollen Einfall.  Man muss sich mal die Vorteile vor Augen führen:

  • unschlagbar einfach in der Bedienung
  • hart und bewährt
  • passt zu jeder Gelegenheit
  • unheimlich praktisch
  • in vielen Designs und Größen verfügbar
  • nahezu unbeschränkte Umtauschmöglichkeiten
  • kein Wertverlust, 1,- Euro bleibt ein 1,- Euro!
  • leicht zu verpacken

Also, wieso lange über das passende Geschenk nachdenken. Macht’s euch einfach, schenkt Euros und überlasst den Einkaufstress dem Beschenkten!

Übrigens, für die anspruchsvollen Euroschenker unter euch, ein satte Auswahl von Euros gibts auch bei Decido Und das beste ist, Decido kostet nix, keinen einzigen Cent und dann bietet Decido gleich noch eine Unzahl von Tauschmöglichkeiten für die Euros, das könnte man gleich noch als kleinen Anlage-Tipp mit verschenken.

schöne Beschwerung wünsch ich
eurer Ralf

Weiter Infos:

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VooDolls – Magie aus Schweden

Wäre es nicht schön, wenn man sein Leben etwas einfacher oder besser gestalten könnte, ohne sich selbst groß ändern zu müssen oder irgendwelche einschneidenden Maßnahmen durchzuführen? Geht nicht, sagt ihr? Geht doch – natürlich mit den richtigen Hilfsmitteln. Wie zum Beispiel den VooDolls. „Was sind denn VooDolls?“, fragt ihr völlig zu recht.

VooDolls (zusammengesetzt aus den Begriffen Voodoo und Doll) sind kleine, handgemachte Püppchen aus Garn, die in Schweden (wo sie herkommen) schon der große Renner sind. Die VooDolls sollen gegen täglich auftretende Probleme eingesetzt werden. Dafür gibt es verschiedene VooDolls-Püppchen mit verschiedenen Eigenschaften: Die „Power Mum“ VooDoll macht alle stressigen Aufgaben einer Mutter viel leichter, mit dem „Devil Baby“ werden arrogante Schnösel und Widerlinge bloßgestellt und „Pascal le Chef“ hilft allen hoffnungslosen Hobbyköchen. Bis jetzt gibt es 38 verschiedene VooDolls für jede Lebenslage – es werden aber ständig mehr. Jede VooDoll-Puppe kommt mit einem Schutzsack und einem magischen Ritualkärtchen. Gestartet wird die Magie dann mit einem gezielten Nadelstich in die wehrlose VooDoll. Das ganze ist aber zum Glück mit etwas Augenzwinkern gemeint – richtiges Voodoo mit Hühnerblut und so wird hier nicht betrieben. Unter www.voodolls.de könnt ihr die kleinen VooDolls-Zauberpüppchen erstehen.

Tja, jetzt muss man nur noch dran glauben! Für die Realisten unter euch machen die VooDolls aber immer noch als Schlüsselanhänger oder Handyschmuck eine unglaublich putzige Figur.

Ein bisschen Voodoo für Alltag oder Küche gibt’s auch bei decido!

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Geschenke für Weihnachten? Nichts einfacher als das!

Die Zeit verfliegt – jetzt ist doch tatsächlich schon wieder bald Weihnachten? War nicht erst Ostern? Ach herrje! Tja, und was bedeutet dies? Genau: Die Zeit des Geschenkesuchens und vor allem des Geschenkefindens ist da! Das Problem: Wo findet man das beste Geschenk, das Geschenk, das alle anderen Geschenke übertrifft?

Da kann ich nur sagen: Ein Glück gibt es das Internet! Denn noch nie war es so einfach, ein einzigartiges und außergewöhnliches Geschenk für seine Lieben zu finden. Eine ganz tolle Sache ist zum Beispiel der Geschenkefinder im Weihnachtsmarkt von dawanda (http://de.dawanda.com/geschenkefinder): Das ist wirklich sehr lustig gelöst. Zuerst ist es möglich, zwischen drei verschiedenen Voreinstellungen zu wählen: Von “gar keine Ahnung was für ein Geschenk” über “eine Alternative eines Geschenkeklassikers” (statt Socken oder statt Krawatte etc), bis zur Möglichkeit, ein Geschenk ein bisschen persönlicher zu machen. Wenn man gar keine Ahnung hat, kann der Geschenkesuchende entweder noch die Person auswählen, für die das Geschenk sein soll oder nach Interessen, Beruf oder (besonders hübsch) nach Macken auswählen (da gibt es dann so schöne Kategorien wie „Heulsuse“, „Dreckspatz“ oder „Frostbeule“). Ein paar andere Auswahlmöglichkeiten („von-bis“-Preis zum Beispiel) helfen weiter bei der Suche. Klappt alles ganz vorzüglich!

Und als Tüpfelchen auf dem i gibt es bei dawanda auch tatsächlich einzigartige Geschenke und witzige Unikate. Hier schlägt die Kreativität Purzelbäume, langweiliges Zeugs von der Stange sucht man hier wirklich vergebens. Unbedingt mal reinschauen! Eure Weihnachts Geschenk-Sorgen gehören der Vergangenheit an.

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Sag es durch die Blume

Klar, jeder weiß, dass rote Rosen für die Liebe stehen. Das ist ein alter Hut. Liebe, Leidenschaft, Sehnsucht – all das ist bekanntlich mit den roten Blümchen verbandelt. Aber wer weiß denn schon, was es mit weißen, blauen oder orangenfarbigen Blumen auf sich hat? Genau! Niemand. Deswegen ist es schön, dass es so eine Seite wie www.blumensender.de gibt – hier kann sich der Farb- und Blumenfreak schlau machen: Blaue Blumen (wie zum Beispiel Vergissmeinnicht oder Hyazinthen) drücken Treue und Beständigkeit aus und symbolisieren geheimnisvolle Romantik, les ich da zum Beispiel. Weiße Blumen solltet ihr eurer Freundin nicht schenken, denn sie drücken platonische Freundschaft aus (gut, wenn es eine platonische Beziehung ist, geht das natürlich schon). Und orangenfarbene Blümelein bringen Energie zum Ausdruck, sie stehen für Wärme und Ausdauer – vielleicht sind orangene Nelken also die passenden Blumen für Marathonläufer? Rosa Blumen hätte ich dagegen eher der Großmutter geschenkt – aber nein: sie bringen Zuneigung und Verliebtheit zum Ausdruck, sind also vielleicht nichts für die liebe Omi.

Da haben wir doch schon wieder was gelernt – und da sagt noch einer, das Internet würde die Leute verdummen!
Also: Lasst Blumen sprechen! Aber sich vorher erst mal über die Bedeutung der verschenkten Blumen schlau machen!

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Tilda – Design-Trend aus Skandinavien

Ein Name geistert durch design-orientierte Shops, Blogs und Foren: Tilda. Tilda ist eine skandinavische Marke, die Gründerin heißt Tone Finnanger und ist Norwegerin. Sie entwirft Muster für Stoffe mit wunderbaren, geschmackvollen Motiven im skandinavischen Stil. Viele Pastelltöne sind mit von der Partie. Okay, das ist natürlich ziemlich romantisch und eher was für Mädchen, aber nicht kitschig. Tilda ist extrem erfolgreich und inzwischen sind die Stoffe in ganz Europa zu kaufen. Sehr geschäftstüchtig ist Tone Finnanger außerdem, sie hat bereits mehrere Bücher über ihren Stil geschrieben, die zum Teil auch auf Deutsch erhältlich sind, zum Beispiel „Tildas Sommerwelt – Stimmungsvolle Stoffideen im skandinavischen Stil“. Die schönen dezenten Muster finden sich auch auf Kreationen wie Geschenkpapier, Dekobändern, Blechdosen oder Lampenschirmen. Gerade gestern bin ich wieder im Schaufenster eines Schreibwarenladens darauf gestoßen. Wer ein wenig auf Skandinavien und auf modernen Landhausstil und shabby style steht, der dürfte an Tilda Design nicht vorbeikommen! Mir machen die Stoffe jedenfalls Lust aufs Dekorieren und Selbermachen, obwohl ich kein großer Handarbeitsfan bin. Aber man muss ja nicht alles selbst machen – in Kreativ-Communities wie DaWanda oder edelight findet man jede Menge schöne Artikel, die schon fertig sind ;-). Und fürs nächste Geschenke-Einpacken werde ich mir ein paar von diesen wunderschönen Bändern im Tilda-Style besorgen.

Alle Bücher von Tone Finnanger zum Thema Tilda gibt’s bei decido.

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Clack – der Eierschalen-sollbruchstellenverursacher

Der bitte was? Eierschalensollbruchstellenverursacher, jawoll!
Wenn man so wie ich beim gemütlichen Sonntagsfrühstück gern mal ein wachsweich gekochtes Ei verdrückt, dann kennt man die Situation: Wie bekomme ich den „Deckel“ vom Ei ab, ohne gleich eine Schweinerei zu verursachen? Mit dem Löffeln zart klopfen und dann die Schale abpfriemeln bringt’s nicht, mit dem Messer die Kappe guillotinenartig abhauen funktioniert auch meistens nicht. Tja, was tun? Da kommt eben Clack ins Spiel, die für mich genialste Küchenerfindung seit ewigen Zeiten. Der onomatopoetische Name „Clack“ passt hier wie die Faust aufs Auge. Du musst nur die Metalkappe auf dein Frühstücksei setzen (aufpassen, dass das Ei fest im Eierbecher steht), dann die Schlagkugel am Führungsstab bis zum Anschlag hochschieben, fallen lassen und CLACK! Es entsteht eine wunderbare ringförmige Bruchstelle in der Eierschale. Flugs das Messer in diese Bruchstelle schieben und das entstandene Eierbruchköpfchen abheben – voila! So kann ich mein Frühstücksei immer genießen und darüber hinaus macht das clacken auch noch Spaß! Beliebt sind bei meiner Freundin und mir zum Beispiel Wettbewerbe wie „Wer hat die glatteste Sollbruchstelle“. Das bringt doch noch Spannung an den Frühstückstisch. Und für Freunde der Physik hier noch ein paar atemberaubende Zahlen: Die Schlagkugel ist 70 Gramm schwer, der Führungsstab 16 cm lang. Für die Strecke braucht die Kugel 0,181 Sekunden, sie rast dann mit einer Geschwindigkeit von 1,77 m/s auf die Metallkappe und entwickelt eine Kraft von sage und schreibe 0,6867 Newton. Wahnsinn!

Sofort den Clack auf decido besorgen.

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„Karlchen“ von Rotraut Susanne Berner – Kinderbuch-Klassiker zum Immer-wieder-Anschauen

Ich lese gerne und ich lese auch gerne vor. Aber – vielleicht kennt ihr das auch – manche Bücher nerven einfach ganz schnell. Wenn es dann ausgerechnet die sind, die die Tochter wochenlang jeden Abend hören und/oder sehen will, macht mir das einfach keinen Spaß. Zum Glück gibt es Bücher, die Eltern und Kindern (in diesem Fall Kleinkindern ab ca. 2) gleichermaßen gefallen. Unsere absolute Lieblingsreihe ist dabei „Karlchen“ – ein kleiner Hase, der mit seinen Eltern, Oma Nickel und seiner Kusine Käthe ganz normale „Abenteuer“ erlebt. Das „Abenteuer“ dreht sich zum Beispiel in „Karlchen geht einkaufen“ darum, dass der schusselige Hasenpapa alles vergisst, was man zum Einkaufen eigentlich braucht – und am Schluss von der Hasenmama im Supermarkt gerettet wird, die ihm im Jogginganzug den Geldbeutel hinterherträgt. Oder in „Gute Nacht Karlchen“ geht es um das Abendritual, mit dem der Papa seinen Sohn ins Bett bringt. Der Clou sind die unglaublich liebevollen Details, mit denen die Geschichte gezeichnet ist: Da erlebt das Haustier, ein schwarz-weiß gepunktetes Huhn, mit seinem Küken ganz nebenbei die gleiche Geschichte wie die Hauptpersonen. Oder an der Wand hängen Bilder, die zu einer der anderen Geschichten gehören. Noch dazu kostet ein (Papp-)Buch nur 6,90 Euro, da kann man sich durchaus nach und nach die ganze Reihe zulegen (es gibt fünf Bände). Und noch ein Tipp: Für die etwas Größeren (ab ca. 3 Jahren) gibt es die „Karlchen-Geschichten“, kurze Texte auf je einer Seite zum Vorlesen. Danke für diese tollen Bücher, Rotraut Susanne Berner.

Karlchen geht einkaufen
Gute Nacht, Karlchen
Guten Morgen, Karlchen
Wo ist Karlchen?
Ein Schwesterchen für Karlchen

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Die Wunderbeere – Ein Geschmackserlebnis der besonderen Art

Was es nicht alles gibt! Und diesmal sogar komplett natürlich und biologisch abbaubar! Eine geheimnisvolle Frucht namens Wunderbeere (oder miracle fruit) bringt eure Geschmacksnerven total durcheinander. Saures soll süß werden, scharfes honigscharf und süßes noch einmal viel süßer! Das schreit ja geradezu nach Eigenversuch. Also flugs eine Packung mit gefriergetrockneten und zu Tabletten gepressten Beeren im Internet bestellt, ausprobiert und siehe da: Es stimmt tatsächlich! Als ich herzhaft in eine leckere Zitrone biss, wurde ich von der sehr schmackhaften, fast wie kandierten Süße überrascht. Hat wirklich klasse geschmeckt. Eine neue Geschmacksrichtung. Funktioniert auch mit Limetten oder anderem saurem Obst. Wo die Wunderbeere nicht so gut klappte, war der Schluck Essig, der doch noch recht sauer schmeckte. Eine tierisch scharfe Chilisoße war zwar immer noch tierisch scharf, aber eben auch süß. Sehr interessant! Viele lustige Wunderbeeren-Kombinationen warten noch darauf, von mir ausprobiert zu werden: Bier, Schokolade, Obst… Speisen ohne Säure oder Zucker sollen allerdings nicht anders schmecken. Ich bin gespannt.

Die Wunderbeere stammt eigentlich aus Afrika und ist dort schon lange als Zuckerersatz bekannt. Der Wirkstoff der Wunderbeere heißt „Miraculin“ (nein, wir sind hier nicht bei Asterix!) und dieser verändert die Geschmacksknospen der Zunge – allerdings nur für ein paar Stunden. In Amerika ist die miracle fruit schon ein beliebtes Gimmick für so genannte „Flavor Trip“ oder “Fruit dropping”-Parties. Naja, diese Trips sind wenigstens nicht gesundheitsschädlich – sondern gesund! Der Wirkstoff Miraculin könnte als kalorienarmer Zuckerersatz noch eine große Zukunft haben: Allerdings ist er bis jetzt erst in Japan zugelassen. In Europa und USA ist wohl die Zuckerindustrie ziemlich sauer wegen der Mirakel-Konkurrenz. Scheinbar hat sie schon 1974 die Einführung von Miraculin in den USA verhindert. Ob das mit der Wunderbeere hier noch was wird?

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Schoko-Laden

Eine „Kleinigkeit“ mitzubrigen ist immer extrem schwierig. Große, bzw. teure Geschenke zu machen, das ist einfach, ja, aber „was Kleines“… Neulich wieder war ich zu Besuch bei einer Freudin in Berlin. Was bringt man den „Zurückgelassenen“, um ein bisschen Weltstadtflair nach Süddeutschland zu bringen … Ampelmännchen-Souvenirs? Total daneben. Ein Stück Berliner Mauer? Auch schon ausgelutscht. Der Tipp meiner Freundin war dafür weltklasse: der Schokoladen-Laden in’t Veld im Prenzlauer Berg hat wirklich alles, was das süße Herz der Freunde zuhause begehrt. Ziegenmilch-Blutorange, Kakao-Ackerminze oder die Weiße mit den knackigen zerstoßenen Kaffeebohnen… wie das auf der Zunge zergeht… Selber essen nicht vergessen! P.S. Noch ein Tipp: Jeden Mittwoch ab 18:30 kann man die Schokoladenmanufaktur besichtigen (Anmeldung nötig).

in’t Veld Schokoladen, Dunckerstraße 10, 10437 Berlin (Prenzlauer Berg)
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 11 bis 20 Uhr, Samstag 11 bis 18 Uhr

Übrigens: Feine Schokolade kannst Du auch über decido bestellen: Süßwaren&Snack/Schokolade

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