Schlagwort-Archive: Tablet-PC

Das neue „iPad Air“ – die Unterschiede zum Vorgänger

Unter dem Motto „We have still a lot to cover“ wurde auf einem Presseevent von Apple am vergangenen Dienstag das neue iPad vorgestellt. Im Jahre 2010 wurde das erste iPad vom inzwischen verstorbenen Apple-Mitgründer Steve Jobs vorgestellt. Ein Jahr später kam bereits das „iPad 2“ auf den Markt. Im darauffolgenden Jahr wurden sogar zwei neue Modelle vorgestellt, die dritte und die vierte Generation des Tablets. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Computer & Software | Verschlagwortet mit , , | Kommentare deaktiviert

Für was braucht man ein iPad?

Ende Oktober wurde der Weltöffentlichkeit das iPad mini, eine kleinere Version des Tablet-PC von Apple, vorgestellt. Doch was zeichnet einen Tablet PC eigentlich aus? Weiterlesen

Veröffentlicht unter Computer & Software | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Samsung Galaxy Tab: Ernste Konkurrenz fürs iPad?

Noch hat Apples iPad die Krone in Sachen Tablet PC auf. Immer mehr Konkurrenten erscheinen aber auf dem Markt und greifen die Spitzenposition an. Das Galaxy Tab von Samsung hat die besten Karten, um das iPad vom Thron zu stoßen. mehr

Veröffentlicht unter Computer & Software | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Toshiba Libretto W100 – doppelt hält besser?

Was bekommt man, wenn man ein Nintendo DS mit dem iPad kreuzt? Genau: Das Toshiba Libretto W100. Das Toshiba Libretto W100 ist ein sogenannter Dual-Screen Laptop PC. Mit zwei 7 Zoll großen Touchscreens, die jeweils 1024 x 600 Pixel Auflösung besitzen und auch Multitouch verstehen, ist es schon etwas Besonderes. mehr

Veröffentlicht unter Computer & Software | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Die IFA 2010: 3D, 3D, 3D

Dreimal dürft ihr raten, was das große Thema der diesjährigen IFA ist: Natürlich 3D, in allen Varianten. Fernseher, Beamer, Camcorder – alles wird auf den neuen 3D-Standard ausgerichtet, ob’s der Konsument nun will oder nicht. mehr

Veröffentlicht unter Allgemeines | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

iPad die Zweite: Die Medienrevolution bleibt (noch?) aus

Was wurde uns nicht alles bei der Präsentation des iPads prophezeit! Das iPad sollte eine neue Medien-Ära einläuten, das endgültige Ende für Papier-Buch und Papier-Zeitung bedeuten. Ein neues Zeitalter des digitalen iPad/Apfel-Imperialismus anbrechen! Das Bohai am ersten Verkaufstag war groß: Mit ca. 300.000 verkauften iPads übertrumpfte Apple den Verkaufsrekord des iPhones. Die Nachfrage in den USA nach dem iPad soll sogar so groß sein, dass der Verkaufsstart in Europa verschoben wurde.

Aber diese große iPad-Nachfrage war zu erwarten, da die Zahl der Apfel-Jünger stetig ansteigt. Apple-Jünger würden auch eine Katze im Sack kaufen, wenn man einen Apfel dranhängt. Nach kurzer Zeit waren erste Videos im Internet, in denen das iPad bejubelt, zerschlagen und sogar gemixt wurde. Überall twitterte, bloggte und testete man iPad. Selbst ein deutscher Hersteller versuchte auf den Hype mit dem WePad aufzuspringen, blamierte sich aber bei der eigenen Präsentation.

Vor ein paar Tagen durfte ich das iPad auch für einen kurzen Moment in den Händen halten. Natürlich ist das iPad ein sehr schickes, leicht zu bedienendes Teil, aber nach meinem Geschmack etwas zu groß und zu schwer, um wirklich überall hin mitgenommen zu werden. In ersten Tests schnitt das iPad gut ab, erfüllte aber lange nicht die Erwartungen. Statt ein Mobiles-Alles-Abspiel-Super-Tablet ist das iPad nur ein sehr gutes Media-und Surf-Tablet für Zuhause. Das iPad unterstützt kein Flash und spielt somit viele Internet-Videos nicht ab. Auch soll das iPad sehr hitze-empfindlich sein und sich bei ca.  30 Grad für eine Stunde verabschieden. Schnelle Hilfe bietet dann nur ein Gefrierfach. Trotzdem kann man mit dem iPad viel Spaß haben, wenn man bereit ist, viel Geld für Inhalte aus dem iTunes-Store auszugeben.

Und was ist mit der viel erwarteten Medienrevolution? Die scheint noch auszubleiben. Statt als Zeitungs-  und Bücherersatz und ultimative Media-Abspiel-Platte für überall wird das iPad vor allem als Surf-, Spiel- und Video-Station auf der Couch verwendet. Das zeigen die ersten Zahlen von App-Downloads aus dem iStore. Das Ende für die nicht-digitale Zeitung und Buch wird also noch verschoben. Das iPad wird trotzdem ein Erfolg werden. Dafür ist der iPad-Hype- und Neid-Faktor einfach zu groß.

Veröffentlicht unter Computer & Software | Verschlagwortet mit , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Asus Eee PC T91MT: Der Tablet-PC kann jetzt auch Multitouch

Der Vorgänger Asus Eee PC T91 ist schon seit knapp einem halben Jahr auf den Markt. Mit dem Asus Eee PC T91MT wird nun ein Multitouch-fähiger Nachfolger veröffentlicht. Multitouch? Genau: Der größte Unterschied liegt nämlich darin, dass der Asus Eee PC T91MT nun auch mit zwei Fingern auf dem resistiven (das heißt, das Display reagiert auf Druck) Touchscreen bedient werden kann. Bilder können so per Fingergeste vergrößert oder verkleinert oder Fenster verschoben werden. Eine weitere Neuheit beim Asus Eee PC T91MT ist die Integration eines TV-Tuners – der Asus Eee PC T91MT kann jetzt auch DVB-T-Signale empfangen. Eine Antenne liegt als Zubehör schon dabei. Was ist noch neu beim Asus Eee PC T91MT? Als Betriebssystem fungiert die Home-Premium-Variante von Windows 7. Und der Preis ist beim Asus Eee PC T91MT wegen dieser Verbesserungen etwas höher als beim Asus Eee PC T91.

Ansonsten weist der Tablet-PC die gleichen technischen Eckdaten wie sein Vorgänger auf: Das 8,9 Zoll große LED-Display ist um 180 Grad drehbar (deswegen heißt der Asus Eee PC T91MT auch „Convertible Netbook“ oder kürzer „Netvertible“), der Prozessor ist immer noch der stromsparende Intel Atom Z 520 mit 1,33 GHz, 32 GB Festplattenspeicher und 1 GB Arbeitsspeicher sind auch an Bord. WLAN, LAN, eine Webcam und zwei USB-Ports runden das Paket ab. Das Asus Eee PC T91MT ist ein interessanter Tablet-PC mit guten Features im schicken Gewand. Ganz so schick wie ein iPad ist es vielleicht nicht, aber eventuell doch nützlicher. Die Zukunft wird es weisen.

Veröffentlicht unter Computer & Software | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Cebit 2010: Die Trends der Hightech-Messe

Mal wieder öffnet die Cebit ihre Pforten in Hannover: Auch die Cebit 2010 wird die neusten Trends in Sachen Computer, Internet und Hightech präsentieren. Vom 2. bis zum 6. März ist die Cebit 2010 der Nabel der Technik-Welt.

Ein großes Thema werden auf der Cebit 2010 die sogenannten Tablet-PCs sein. Apples iPad wurde erst vor kurzem gelauncht und soll einer glorreichen Zukunft entgegen streben. Aber auch andere Hersteller werden auf der Cebit 2010 ihre Tablet-PCs auf die technik-hungrigen Messebesucher loslassen: Archos will zum Beispiel den ersten FDA auf der Cebit 2010 vorstellen. FDA steht für Family Digital Assistent, im Gegensatz zum PDA, dem Personal Digital Assistent. Der auf der Cebit 2010 vorgestellte FDA ist also was für Couch-Potatoes und steht in großer Konkurrenz zum iPad. Auch E-Book-Reader werden auf der Cebit 2010 ihren großen Auftritt haben: Der Kindle von Amazon will in Europa Fuß fassen, die Reader von Sony sind schon erhältlich und viele andere Hersteller wollen auch ein Stück vom Kuchen abhaben.

Auch im Bereich der Navigationsgeräte kann die Cebit 2010 ein paar Neuerungen bieten: Bei uns unbekannte Hersteller wie die Spanier von Crambo werden ihre Produkte jetzt auch auf dem deutschen Markt vertreiben, Navis für Motorräder oder mit DVB-T-Empfänger (zum kabellosen Empfang von digitalen Fernsehsendern) liegen bei der Cebit 2010 im Trend, genauso wie die Verbindung von Smartphone und Navi. Das iPhone bekommt von Falk eine Navi-App spendiert und mit den Ovi-Maps von Nokia gibt’s Navigation zum Nulltarif. Dies alles und sicher noch viel mehr macht die Cebit 2010 wieder zu einem höchst interessanten Trend-Barometer für Computer und Hightech-Produkte.

Veröffentlicht unter Allgemeines | Verschlagwortet mit , , , , , | 1 Kommentar

Halleluja! Es ist ein iPad!

Lange wurde spekuliert. Was wird es sein, das der Messias Steve Jobs seinen Apple-Jüngern verkünden wird: Ist es ein iSlate? Ein Tablet-PC? Ein Wunder? Ein Zonk? Dann war es letzten Mittwoch  endlich soweit: Steve Jobs zeigte seiner Gemeinde die neueste Apple-Reliquie: Es ist ein iPad! Und es ward also. Und Jobs sah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut!

So Spaß beiseite. So viel Hype und Berichterstattung um ein neues Apple-Produkt gab es selten. Doch was ist das iPad? Was kann das iPad und vor allem wer braucht das iPad? Laut Steve Jobs ist das iPad ein “wirklich magisches und revolutionäres Produkt” etwas zwischen einem Laptop-Computer und einem Internet-Handy. Für Leute eben die kein iPhone brauchen oder ein MacBook oder eben beides brauchen nämlich ein iPad. Das iPad soll Lesegerät für E-Books und Zeitungen sein und Abspiel-Scheibe für Videos, Fotos, Musik und Spiele. Anders als das Kindle oder Tablets verfügt das iPad über einen hochauflösenden großen Bildschirm mit Touchscreen. Dabei wiegt das iPad nur 500 g.

Füllen sollen iPad-Nutzer ihr Gerät aus dem iTunes Store. So laufen alle iPhone-Apps auch auf dem iPad. Erste Zeitungen gehen bereits eine Kooperatioon mit Apple ein, um ihre Inhalte für das iPad optimiert bereitzustellen. Erste Kommentatoren verkünden bereits ein neues Zeitalter des „digitalen Imperialismus“, in der Apple (Dank dem iPad) eine entscheidende Rolle spielt. Nach dem Hype gibt es aber auch erste Kritik am iPad: Dem iPad fehle eine Kamera oder einen Speicherkarten-Slot. Das iPad sei ein reines Gerät zum konsumieren.

Aber liebe Kritiker! Ihr habt es immer noch nicht verstanden! Es ist ja kein Notebook und kein Smartphone – sondern eben ein iPad. Und auch wenn das neue Apple-Wunderding 1000 Dollar kostet – solange ein Apfel drauf ist, werden das iPad genügend Leute kaufen. Halleluja und es ward gut!

Veröffentlicht unter Computer & Software | Verschlagwortet mit , , , , , , | 4 Kommentare