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Torfabrik: Nomen est omen?

Torfabrik? Was soll denn das sein? Eine Fabrik für Gartentore? Nein, nein, nein – Torfabrik ist der neue Spielball für die 1. und 2. Fußball-Bundesliga. Torfabrik ist ein Novum: Zum ersten Mal wird in den Bundesligen ein einheitlicher Spielball eingeführt.

Einerseits ist das für die Spieler von Vorteil, denn so wissen sie nun jedes Mal, was bei einem Spiel auf sie zukommt. Andererseits ist Torfabrik baugleich mit dem von der letzten WM bekannten und berüchtigten Jabulani-Ball. Berüchtigt deswegen, weil die Flugeigenschaften von Jabulani doch recht unberechenbar waren. Vor allem die Torhüter konnten sich nie so recht mit Jabulani anfreunden. Auch Torfabrik hat wie Jabulani eine extrem glatte Oberfläche – das heißt, auch in der Bundesliga werden wir höchstwahrscheinlich viel mehr Tore sehen.

Vielleicht gilt da bei Torfabrik tatsächlich das alte Sprichwort „Nomen est omen“ und wir werden ab der neuen Bundesliga-Saison eine Menge mehr Tore bejubeln können. Wahrscheinlich werden wir aber auch viel Wehklagen hören, wenn sich Spieler beschweren, dass sie wegen Torfabrik um gute Tormöglichkeiten gebracht worden sind. Tatsache ist aber, dass alle Spieler durch den einheitlichen Ball die gleichen Chancen haben werden – und das spricht wiederum für Torfabrik. Letztendlich gilt aber immer noch: Der Ball ist rund und das Spiel hat 90 Minuten – daran wird auch Torfabrik nichts ändern.

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'One Response to “Torfabrik: Nomen est omen?”'
  1. [...] Einkaufsratgeber Decido berichtet im neuen Artikel “Torfabrik: Nomen est omen?” über den adidas Fußball und beschreibt die Vorteile eines einheitlichen Spielballs. Auch [...]

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