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Ultrabooks – Schick, flach und leicht

Egal ob Büro oder Uni, Laptops und Notebooks sind allgegenwärtige Begleiter in unserem modernen Alltag. Schon seit Längerem gibt es neben Laptops und Notebooks eine weitere Generation von portablen PCs: die sogenannten Ultrabooks – eine von Intel ins Leben gerufene Marke. Sie bieten maximale Leistung bei optimiertem Gewicht und schlankem Design. Doch ist dem wirklich so? Welche Vorteile hat ein Ultrabook gegenüber einem Notebook?

Ausstattung eines Ultrabooks

Grundsätzlich verfügen Ultrabooks über vier bis acht Gigabyte Arbeitsspeicher und einen 13,3-Zoll-Display mit 1366×768 oder 1920×1080 Pixeln. Außerdem werden sie noch mit Webcam, WLAN, Buchsen für USB, Mikrofon und Kopfhörer ausgestattet. Speicherkartenschacht, HDMI-Anschluss und Bluetooth sind in der Regel auch dabei. Das Gehäuse ist sehr anwenderfreundlich und praktisch gestaltet.

Ultrabooks vs. Notebooks – die Nachteile

Perfekt sind Ultrabooks allerdings nicht. Aufgrund der niedrigen Bauhöhe und des geringeren Gewichts, sind Notebooks in Sachen Schnittstellen wesentlich besser ausgestattet als Ultrabooks. Desweiteren müssen Käufer auch auf ein CD/DVD Laufwerk verzichten. Ein weiterer Minuspunkt geht an die Speicherkapazität der Festplatte – 128 oder 256 GB bei Standardmodellen. Die verbauten SSD Festplatten sind aber entsprechend leichter und schneller als herkömmliche Festplatten.

Ultrabooks vs. Notebooks – die Vorteile

Ultrabooks sind, wie bereits erwähnt, deutlich flacher. Klappt man sie zusammen dürften sie nicht dicker als 21 Millimeter sein. Bei Bildschirmen, die kleiner als 14 Zoll sind, sind es sogar nur 18 Millimeter. Ein weiterer Vorteil der neuen Generation von portablen PCs ist, dass sie um einiges leichter sind als Notebooks – Supernotebooks bilden die Ausnahme. Ultrabooks bringen zwischen 1,1 und 1,4 Kilogramm auf die Waage – bei Notebooks sind es in der Regel zwischen zwei und drei Kilogramm. Zu guter Letzt: der Akku. Ultrabooks bieten eine längere Akkulaufzeit, dies ist vor allem beim mobilen Einsatz von großer Bedeutung.

Auch ohne Laufwerk lässt sich Software installieren

Heutzutage lassen sich beinahe so gut wie alle Programme aus dem Internet aufs Ultrabook überspielen und installieren. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Software über den PC oder dem Notebook auf ein Speichermedium zu kopieren und anschließend auf dem Ultrabook zu installieren.

Für wen sind Ultrabooks nicht geeignet?

Für leidenschaftliche Zocker oder Businesskunden ist ein Ultrabook eher weniger geeignet. Die Bildschirmgröße und die relativ schwache Grafikkarte ist für Gamer eher uninteressant. Für Businesskunden könnten das fehlende Laufwerk oder andere fehlende Schnittstellen etwas problematisch sein.

Fazit: Vor dem Kauf sollte man sich gut überlegen wozu man das Ultrabook benötigt. Wer mit den geringen und nicht wirklich relevanten Nachteilen leben kann, der ist mit einem Ultrabook super bedient.

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