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Kaufberatung Smartphones – Das müssen Sie wissen

 

Samsung Galaxy Note IIAus unserem Alltag sind die Kleinstcomputer für die Hosentasche nicht mehr wegzudenken und werden von Generation zu Generation leistungsstärker. Doch wer soll noch einen Überblick über die Masse von Smartphone-Modellen behalten, die scheinbar täglich den Markt flutet? Eine grundlegende Einschätzung des eigenen Nutzerverhaltens hilft, schnell das Telefon zu finden, das die eigenen Ansprüche erfüllt. Dabei muss es längst nicht immer das neueste und teuerste High-End-Gerät sein.

 

Welche Displaygröße ist die richtige für mich?

Die Wahl der Displaygröße ist ganz maßgeblich abhängig vom Einsatzzweck des Smartphones. Möchte der Nutzer sein Gerät in erster Linie für Spiele, Videos und zum Surfen im Internet nutzen, lohnt sich die Anschaffung eines Telefons mit einem Display von 5 Zoll und größer. Diese sogenannten Phablets oder Smartlets bewegen sich zwischen den Gerätetypen Smartphone und Tablet, sie sind gleichzeitig mobil und zum gemütlichen Surfen auf der Couch geeignet. Bis zu einer Größe von etwa 4 Zoll verfügen Geräte über klassisch handliche Telefonabmessungen, sie lassen sich leicht mit einer Hand bedienen und in die Hosentasche stecken.

 

Auflösung oder Pixeldichte – woran erkenne ich ein gutes Display?

Die Auflösung ist ausschlaggebend für die dargestellte Größe des Bildschirminhalts. Je höher die Auflösung, umso kleiner werden die Elemente auf dem Display. Die Pixeldichte wiederum setzt die Größe des Bildschirms mit der Auflösung ins Verhältnis und ist deshalb der eigentlich wichtigere Wert. Gerade bei kleineren Displays unter 4 Zoll ist die Dichte der Pixel entscheidend für die Lesbarkeit von Text. Mit dem so genannten Retina Display hat Apple 2010 zum ersten Mal eine Pixeldichte von 326 ppi präsentiert, bei der das menschliche Auge die einzelnen Pixel nicht mehr erkennen kann. Aktuelle Smartphones sollten über Displays mit mindestens 300 ppi verfügen, damit ist die Lesbarkeit auch bei HD- und Full HD-Auflösungen gewährleistet.

 

Was ist der Unterschied zwischen AMOLED und LCD?

Die Begriffe AMOLED und LCD bezeichnen verschiedene Displaytechnologien. AMOLED-Displays bestehen aus selbstleuchtenden Pixeln und zeichnen sich durch besonders klare Farben, ein sattes Schwarz und hohe Kontraste aus. Egal aus welchem Winkel man auf einen solchen Bildschirm sieht, die Kontraste und Farben bleiben immer gleich. Der große Nachteil dieser Technologie ist ihre geringe Helligkeit. Aufgrund dieser Eigenschaften eignen sich Geräte mit AMOLED-Displays vor allem für das Betrachten von Videos und Filmen in Räumen mit geringerem Umgebungslicht. Hinter dem Begriff LCD stecken Flüssigkristall-Bildschirme. Dank ihrer hohen Helligkeit und Schärfe sind sie für den Einsatz im Freien bestens geeignet. Im Vergleich zu AMOLED verfügen LCD-Displays allerdings über geringere Kontraste. Preiswerte Smartphones sind oft noch mit TFT-Bildschirmen ausgestattet, die sich sehr günstig herstellen lassen. Es handelt sich dabei jedoch um eine veraltete Technologie, die mit LCD oder AMOLED nicht mithalten kann.

 

Apple iPhone 5 32GB LteWelche Betriebssysteme stehen zur Auswahl?

Aktuell teilt sich der Markt fast vollständig unter den drei großen Betriebssystemen iOS von Apple, Android von Google und Windows Phone OS von Microsoft auf. Daneben gibt es noch Blackberry von RIM, das sich an Business-Anwendern orientiert, und einige wenige Telefone mit Symbian von Nokia und Bada von Samsung. Die beiden letztgenannten sind Auslaufmodelle und werden von ihren Herstellern nicht mehr weiterentwickelt. Alle modernen Betriebssysteme für Smartphones sind mittlerweile mit den gleichen Grundfunktionalitäten ausgestattet und unterscheiden sich vor allem in ihrer Optik und dem ihnen eigenen Ökosystem von verfügbaren Applikationen.

Apples iOS zeichnet sich durch eine besonders hohe Stabilität und gute Performance aus, da die Software „passgenau“ auf die herstellereigenen Geräte abgestimmt ist. Dementsprechend ist die Modellauswahl gering, das Betriebssystem ist ausschließlich auf den hochpreisigen Produkten von Apple zu finden. Dafür werden auch ältere Modelle noch über lange Zeit mit Softwareupdates versorgt und Nutzer können auf ein riesiges App-Angebot zurückgreifen.

Bei Googles Android handelt es sich um ein offenes Betriebssystem. Das heißt, alle Gerätehersteller können dieses kostenlos nutzen und mit einer eigenen Nutzeroberfläche versehen. Daraus resultiert die große Geräteauswahl, die sich über alle Preiskategorien erstreckt. Der Nachteil für die Kunden ist die Updatepolitik: Selbst neue Smartphones werden teilweise mit veralteter Software ausgeliefert und ältere Modelle nicht mit Updates versorgt.

Microsofts Windows Phone OS kam verhältnismäßig spät auf den Markt und setzt sich vor allem durch seine ganz eigene Kachel-Optik von der Konkurrenz ab. Das System läuft sehr stabil und performant, doch auch hier werden ältere Geräte nicht mit den neuesten Softwareversionen versorgt. Außerdem gibt es nach wie vor ein eher geringes Angebot an Applikationen und Geräten.

 

Sind Megapixel entscheidend für die Qualität der Smartphone-Kamera?

Eine höhere Anzahl von Megapixeln ist nur dann wichtig, wenn man von seinen Aufnahmen größere Abzüge machen lassen möchte. Smartphone-Kameras mit acht und mehr Megapixeln sind dazu ausgezeichnet gerüstet. Ansonsten sind auch Kameras ab fünf Megapixeln durchaus in der Lage, tolle Fotos zu schießen. Wichtig für die Bildqualität sind nämlich vor allem Bildsensor und Blendenöffnung, da von ihnen die Lichtstärke abhängt. Dabei gilt: je kleiner die Blendenzahl, desto besser. Bei höherwertigen Smartphones finden sich Blenden mit dem Wert f2,0, die für einen großen Lichteinfall und großartige Aufnahmen sorgen. Aber auch eine Blendenöffnung von f2,4 oder f2,8, wie sie bei Mittelklasse-Geräten zu finden ist, lässt noch relativ viel Licht auf den Sensor.

 

Nokia Lumia 820 LteWas ist beim Akku zu beachten?

Hier gilt die Faustregel: je größer das Display, desto größer muss auch die Akku-Kapazität ausfallen. 1600 mAh reichen für den Betrieb relativ kleiner Displays aus, für größere Geräte ist jedoch eine Leistung zwischen 2000 und 3300 mAh zwingend. Bei normaler Nutzung sollte der Akku mindestens einen Tag durchhalten, bevor er wieder geladen werden muss. Dabei ist neben der Akku-Kapazität auch entscheidend, wie gut das Betriebssystem mit der Energie haushält. Wer sein Telefon besonders intensiv nutzt, sollte auf ein Gerät mit austauschbarem Akku zurückgreifen. Auf diese Weise lässt sich die Stromversorgung mit einem Zweitakku sicherstellen. Außerdem kann der Akku so, falls nach einer bestimmten Nutzungsdauer Probleme auftauchen, getauscht werden. Geräte mit fest verbautem Akku müssen dann entsorgt werden.

 

Wie viel Speicherplatz ist notwendig?

Der notwendige Speicherplatz ist natürlich nutzerabhängig. Allgemein lässt sich jedoch festhalten, dass für den Durchschnitts-Anwender mit einigen Musik-, Foto- und Videodateien 16 GB das Minimum darstellen. Wichtig zu beachten bei der Modellauswahl ist, dass noch eine Handvoll Gigabyte von der angegebenen Speicherkapazität für das Betriebssystem abgehen, reell ist der vorhandene Platz also immer etwas geringer. Viele günstige Smartphone-Modelle sind nur mit einem sehr kleinen internen Speicher ausgestattet, lassen sich dafür aber über eine Micro-SD-Karte aufrüsten. Aber Vorsicht: Applikationen (Apps) können häufig nur auf dem internen Speicher installiert werden, dieser sollte also nicht zu knapp ausfallen!

 

Was bedeuten die Begriffe HSDPA und LTE?

Eine Ausbaustufe des von allen Smartphones unterstützten Funkstandards UMTS, auch 3G genannt, ist HSDPA. Damit sind unterwegs schnelle Surfgeschwindigkeiten mit bis zu 3,6 Mbit/s möglich. Noch schneller geht es mit HSDPA+, das über Datenraten bis zu 42 Mbit/s verfügt. Der Nachfolger von UMTS heißt LTE, er wird auch 4G genannt und gewinnt in Deutschland langsam an Bedeutung. Neuere High-End-Smartphones unterstützen diese Funktechnologie, für deren Nutzung jedoch auch ein höherpreisiger Datentarif des Mobilfunkanbieters notwendig ist.

 

Welchen Unterschied machen Zweikern- oder Vierkern-Prozessoren?

Für die flüssige Bedienung des Smartphones ist eine gute Prozessorleistung unabdingbar, deshalb sollten Modelle mit Single-Core bzw. Einkern-Prozessoren gemieden werden. Für moderne Betriebssysteme und alltägliche Anwendungen sind zwei Kerne absolut ausreichend. Wer sein Smartphone lange nutzen möchte und deshalb auf Zukunftssicherheit Wert legt, sollte sich für ein teureres Gerät mit Vierkern-Prozessor entscheiden. Dieses eignet sich dann auch hervorragend für aufwändige Spiele und Multitasking. In beiden Fällen sollte die Taktfrequenz 1 GHz nicht unterschreiten. Zwar sind 600 und 800 MHz bei Einsteigermodellen durchaus noch üblich, diese sind aber den Anforderungen heutiger Smartphone-Nutzer nicht mehr gewachsen.

 

Wie viel Arbeitsspeicher braucht mein Smartphone?

Während Arbeitsspeicher von 512 MB bei Smartphones der Mittelklasse noch durchaus üblich sind, ist mindestens 1 GB empfehlenswert, um ein wirklich flüssig arbeitendes Telefon zu haben. Ein zu geringer Arbeitsspeicher macht sich vor allem dann bemerkbar, wenn viele Programme gleichzeitig geöffnet sind. Die angezeigten Inhalte, beispielsweise Webseiten im Browser, müssen dann nach einem Programmwechsel ständig neu geladen werden.

 

 

Glossar

Bluetooth

Standard für die Funkvernetzung von Geräten über kurze Distanz zum Austausch von Daten ohne Sichtkontakt.

Branding

Voreinstellung des Handys über Firmware durch den Netzbetreiber. Zudem häufig optisches Merkmal, z.B. durch Logo auf der Vorderseite des Handys.

Bugs

Programm- oder Softwarefehler.

DRM

Abkürzung für “Digital Rights Management” – Methode zum Schutz von Urheberrechten, zum Beispiel bei digitalen Musikdateien.

Dualband

Mobiltelefon, das zwei GSM-Frequenzen (GSM 900 MHz, GSM 1800 MHz) unterstützt.

Firmware

Herstellereigene Software, die automatisch auf dem Handy installiert ist und Vorgaben für die Menüführung etc. enthält.

Flugmodus

Im Flugmodus ist die Telefonfunktion deaktiviert. Das Handy kann keine Daten senden und empfangen, Funktionen wie MP3-Player und Organizer sind aber noch aktiv.

Foto-Handy

Mobiltelefon mit integrierter Digitalkamera.

Funkzelle

Bereich, für den eine Empfangsstation zuständig ist.

GPRS

Abkürzung für “General Packet Radio Service” – paketorientierter Übertragungsdienst . Daten werden beim Sender in einzelne Pakete zerlegt, übertragen und erst beim Empfänger wieder zusammengesetzt.

GSM

Abkürzung für “Global System for Mobile Communications” – volldigitaler Mobilfunknetz-Standard. Wird hauptsächlich für Telefonie, aber auch für leitungsvermittelte Datenübertragung sowie Kurzmitteilungen (SMS) verwendet.

HSDPA

Abkürzung für “High Speed Downlink Packet Access” – Erweiterung des Übertragungsverfahrens UMTS, ermöglicht mobile Datenübertragung auf DSL-Niveau.

Haptik

Als haptische Wahrnehmung wird die Sinneswahrnehmung von Lebewesen, mit der bestimmte mechanische Reize wahrgenommen werden können, bezeichnet. Die Gesamtheit der haptischen Wahrnehmungen erlaubt dem Gehirn, Berührungen, Druck und Temperaturen zu lokalisieren und zu bewerten.

Headset

Kopfhörer mit Mikrofon, über den man telefonieren kann.

IMEI

Abkürzung für “International Mobile Equipment Identity” – 15-stellige Seriennummer, über die jedes Handy identifizierbar ist.

Infrarot

Kabellose Datenübertragungstechnik über (unsichtbares) Infrarotlicht, es muss eine Sichtverbindung bestehen, Höchstabstand zwischen den Geräten ca. 20 cm.

MMS

Abkürzung für “Multimedia Messaging Service” – Weiterentwicklung von SMS. Außer Text können auch Multimediainhalte (Ton, Videos etc.) übertragen werden.

Mailbox

Anrufbeantworter, der von jedem Netzbetreiber angeboten wird.

Makeln

Aktives Hin- und Herschalten zwischen mehreren aktiven Gesprächen.

PIN

Abkürzung für “Personal Identification Number” – Geheimzahl, die man bei der Anmeldung am Handy eingeben muss. Ermöglicht Zugriff auf die SIM-Karte.

PUK/Super PIN

Abkürzung für “Personal Unlocking Key” – nach dreimaliger falscher PIN-Eingabe wird das Handy gesperrt und kann nur durch Eingabe der PUK entsperrt werden.

Polyphone Klingeltöne

Mehrstimmige Klingeltöne.

Prepaid-Karte

Guthabenkarte, die sich mit bestimmten Beträgen im Voraus aufladen lässt, welche man dann abtelefonieren kann.

Quadband

Mobiltelefon, das die vier Haupt-GSM-Frequenzen unterstützt.

Roaming

Automatischer Wechsel zwischen Zellen eines Funknetzes oder verschiedenen Funknetzen.

Rufnummermitnahme

Auch “Portierung” genannt. Erlaubt beim Wechsel des Anbieters, die alte Rufnummer zu behalten. Option meist gegen Gebühr.

SAR-Wert

Abkürzung für “Spezifische Absorptionsrate” – der Wert gibt an, wie viel Sendeleistung der Körper beim Telefonieren mit diesem Gerät maximal aufnehmen kann.

SIM-Karte

Abkürzung für “Subscriber Identity Module” – Chipkarte, die den Benutzer eindeutig identifiziert.

SIM-Lock

Bindung eines Handys an eine bestimmte SIM-Karte. Entsperrung erfolgt nach einer festgelegten Frist oder gegen Gebühr beim Mobilfunkbetreiber.

SMS

Dienst zur Übertragung kurzer Textnachrichten.

Softkeys

Frei belegbare Funktionstaste, zum Beispiel für die Optionen “Rufannahme” und “Gespräch beenden”.

T9

Abkürzung für “Text auf 9 Tasten” – System zur erleichterten Texteingabe auf einem Mobiltelefon.

Triband

Handy, welches auf drei verschiedenen Funkfrequenzen (GSM 900 MHz, GSM 1800 MHz, GSM 1900 MHz) senden und empfangen kann.

UMTS

Abkürzung für “Universal Mobile Telecommunications System” – Mobilfunkstandard der 3. Generation (3G). Ermöglicht deutlich höhere Datenübertragungsraten als mit dem GSM-Standard.

Update

Aktualisierung der Software.

WAP

Abkürzung für “Wireless Application Protocol” – Sammlung von Technologien und Protokollen. Soll Internetinhalte für die langsamere Übertragungsrate und die längeren Antwortzeiten im Mobilfunk sowie für die kleinen Displays der Handys verfügbar machen.

WiFi

Abkürzung für “Wireless Fidelity” – Standard zur drahtlosen Datenübertragung in Funknetzen.

Laura Engelbrecht
Motto: "Be yourself, no matter what they say" (Sting, Englishman in New York) Über mich Das Leben ist zu kurz, um sich mit hässlichen Dingen zu umgeben - daher bin ich gerne kreativ und mache mir die Welt, wie sie mir gefällt! Fotografie, Kunst, Basteln und Dekorieren, Mode, Taschen … es gibt so viele Dinge die das Leben schöner machen. Außerdem bin ich bekennender Apple Freak. Teuer hin oder her, der neueste Schnickschnack muss sein.

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