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Notebooks – Ratgeber

Ratgeber – Hilfreiches Wissen zum Thema Notebook-Kauf


Sie haben sich dazu entschieden, ein Notebook zu kaufen, wissen aber nicht, auf was Sie beim Notebook-Kauf achten sollen? Egal, ob Sie sich schon mit Notebooks auskennen oder das noch totales Neuland für Sie ist - wir helfen Ihnen! Mit den folgenden Informationen unterstützen wir Sie beim Notebook-Kauf.

Wir, die decido-Redakteure, haben für Sie recherchiert und geben Ihnen mit diesem Wissen eine Anleitung an die Hand, wie Sie das passende Notebook finden können.
  • In der Rubrik Wissensfundament und Ausstattung finden Sie alles Wissenswerte rund um Notebooks. Mit diesem Wissen ist die bevorstehende Neuanschaffung ein Kinderspiel!
  • In der Rubrik Experten-Tipps finden Sie zusätzlich eine Zusammenfassung der wichtigsten Kaufkriterien sowie weitere nützliche Informationen zum Thema Notebooks.
  • Abgerundet wird das Ganze durch das Glossar. Hier werden Fachbegriffe einfach erklärt.

Wissensfundament

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Notebooks können für unterschiedliche Zwecke eingesetzt werden. Zum einen sind sie in der Lage, einen vollwertigen Rechner zu ersetzen, zum anderen sind Notebooks mobil einsetzbar. Als Käufer ist wichtig, dass Sie wissen was sie wollen.

Das richtige Notebook ...
Die Wahl eines Notebooks hängt stark von den Bedürfnissen des Einzelnen ab. Durch die gezielte Auswahl der zahlreichen einzelnen Komponenten lassen sich nahezu alle Wünsche erfüllen.

Typ Büro für unterwegs Schreibtisch-Notebook Multimedia-Station
Bild
Beschreibung Notebook für unterwegs als mobiles Büro, mit der Möglichkeit überall ins Internet zu kommen. Empfehlung: Mittelklasse-Notebook mit langer Akkulaufzeit. Notebook, das einen Computer ersetzt, um flexibel in Haus und Garten zu arbeiten oder gelegentlich zu spielen. Empfehlung Notebook mit mehr Arbeitsspeicher und großem Bildschirm. Notebook zum Speichern und Genießen von Filmen und Musik. Auch zum Anschluss an den Fernseher. Empfehlung: High-End Notebook.

Die Variante für zu Hause ...
Die Variante für zu Hause ersetzt einen kompletten Computer und bietet zusätzlich enorme Flexibilität. Denn dieses Notebook geht mit Ihnen, wohin Sie wollen. Ob Garten, Sofa, Schreibtisch oder Küche - Ihr Notebook ist dabei. Neben den für Sie wichtigen Funktionen, sollte das Notebook unter anderem über einen zweckmäßigen Prozessor, reichlich Arbeitsspeicher und einen geeigneten Bildschirm verfügen. Hier die wichtigsten Kriterien für den Kauf eines Schreibtisch-Notebooks.

  • Als Hauptprozessor benötigen Sie nicht unbedingt ein spezielles Notebook-Modell. Die dadurch verringerte Akkulaufzeit spielt im Heim-Einsatz eine untergeordnete Rolle - die nächste Steckdose ist ja nicht weit. Ein Mobilprozessor mit zwei Rechenkernen ist aber grundsätzlich die klügere Wahl.
  • Die Größe des Arbeitsspeichers sollte nicht unter 1 Gigabyte liegen. Möchten Sie Windows Vista auf Ihrem Notebook installieren, empfehlen wir eine Größe von 2 Gigabyte.
  • Achten Sie auf Anschlussmöglichkeiten für Drucker und andere Zusatzgeräte, wie einen größeren Monitor, Fernseher, usw.
  • Der Bildschirm sollte mindestens über eine Diagonale von 15 Zoll verfügen, damit Sie neben dem alltäglichen Arbeiten auch angenehm Spiele spielen und eventuell Bilder bearbeiten können.
  • Für das Spielen von Games benötigen Sie einen leistungsfähigen Grafikprozessor. Grafikchips, die in die Hauptplatine integriert sind ('onboard'), bieten meist nur eingeschränkte Spieletauglichkeit. Wenn Sie wirklich viel spielen, kommen Sie um ein Gerät mit extra Grafikkarte kaum herum (etwa eine NVIDIA Geforce Go 6800).
  • Falls Sie schon über sämtliche Software verfügen, können Sie auf ein großzügiges Softwarepaket verzichten. Falls nicht, sollte zumindest ein Bürosoftwarepaket beiliegen.
Hinweis: Software, die Sie nachkaufen müssen, kann Sie schnell ein paar hundert Euro extra kosten.

Das mobile Büro ...
Das mobile Büro kann vor allem unterwegs eingesetzt werden. Mit dieser nützlichen Kommunikations- und Arbeitszentrale gelangen Sie von überall ins Internet. Dabei spielt nicht nur die Leistung eine bedeutende Rolle, sondern auch das Gewicht und die Größe. Auf was Sie achten sollten - lesen Sie hier.

  • Weniger ist mehr. - Für leichtes Gepäck eignen sich so genannte Sub-Notebooks. Diese Laptops verfügen zwar größtenteils über kein DVD-Laufwerk, wiegen dafür aber meist unter 2 Kilogramm. Ein 15-Zoll-Notebook sollte nicht mehr als 3 kg wiegen. Noch kleiner, aber trotz allem nicht leichter sind Tablet-PCs. Das Besondere an Tablet-PCs ist das Display, das per Digitizer die Bewegungen eines Spezialstiftes erfasst.
  • Unterwegs ist natürlich die Akku-Laufzeit wichtig. Zwei Stunden ist das Minimum, besser mehr. Die Laufzeit des Akkus hängt auch unmittelbar vom eingesetzten Prozessor ab.
  • Wenn Sie lange unabhängig vom Stromnetz arbeiten möchten, sollten Sie einen speziellen Mobilprozessor wählen. Diese sind beispielsweise mit 'M' oder 'Mobility' gekennzeichnet.
  • Um überall ins Internet zu kommen, benötigen Sie einen WLAN-Empfang fürs kabellose Internet und bestenfalls noch eine spezielle Zusatzkarte, um Internet über das UMTS-Mobilfunknetz zu nutzen. Für Zusatzkarten sollte der Mobilrechner einen Schacht für Express-Karten besitzen. Ebenfalls zu empfehlen ist Bluetooth. Damit lassen sich zum Beispiel Kontaktdaten oder die Kalender im Handy mit Outlook synchronisieren.
Hinweis: Einige aktuelle Notebooks sind mit Hochglanzbildschirmen ausgerüstet, die bei der Anzeige von Videos und Bildern leuchtende Farben liefern. Das kann auf Reisen leicht zum Nachteil werden, denn in heller Umgebung spiegeln sie stark.
Tipp: Für den mobilen Einsatz sind matte Bildschirme wesentlich besser geeignet. Sie sind unempfindlicher gegen Reflexionen.

Die portable Multimedia-Station ...
Kleines Kino ganz groß! Filme, Videos und Musik werden mit einer portablen Multimedia-Station zu einem bewegten Erlebnis.

  • Eine große Festplatte ist dann von Vorteil, wenn Sie viel Musik speichern und die Filme nicht immer von DVD schauen möchten. Denn Filme, Videos und Musik sind wahre Speicherfresser. Die Festplattenkapazität sollte deshalb nicht unter 120 Gigabyte liegen.
  • Um knisterfrei den Ton des Laptops zu genießen, muss in jedem Fall auf die Qualität der eingebauten Lautsprecher geachtet werden. Da der Klang von integrierten Lautsprechern immer schlechter ist als der von klassischen Hi-Fi-Boxen, sollte der Mobilcomputer Anschlüsse für Kopfhörer und im besten Fall auch für die heimische Kino-Anlage besitzen. Optimale Qualität bietet ein digitaler Tonausgang.
  • Damit Sie auch externe Bildschirme und Projektoren an Ihr Notebook anschließen können, benötigen Sie mindestens eine VGA-Buchse. Besser wäre ein digitaler DVI-Ausgang und das Optimum ein HDMI-Anschluss.
  • Für exzellenten Filmgenuss benötigen Sie eine Bildschirmdiagonale von mindestens 17 Zoll. Den größten Seh-Komfort bietet ein Bildschirm im 16:10-Format, da er die störenden schwarzen Balken auf schmale Streifen reduziert.
Tipp: Hochglänzende Bildschirme lassen die Farben satter und frischer erscheinen. Nachteil: In heller Umgebung spiegeln sie stark. Ein typisches Multimedia-Notebook ist das Gericom 1st Supersonic PCI-E für um die 1.300 Euro.

Was darf es kosten ...
Der Preis ist natürlich stark abhängig von der jeweiligen Ausstattung des Notebooks. Für die oben genannten Typ-Gruppen kann von folgenden Preisen ausgegangen werden:

  • Günstige Schreibtisch-Notebooks, die Ihren Computer ersetzen können, sind ab etwa 700 Euro erhältlich. Notebooks mit höherer Spieleleistung ab etwa 1000 Euro.
  • Günstige Notebooks für unterwegs sind ab etwa 600 Euro erhältlich.
  • Günstige Multimedia-Notebooks sind ab etwa 800 Euro erhältlich.

Die bekanntesten Anbieter ...
Am Notebook-Markt gibt es zwar viele Marken, aber nur wenige Hersteller. Das liegt daran, dass die einzelnen Anbieter zahlreiche unterschiedliche Notebooks produzieren lassen, die sie dann alle unter ihrem eigenen Namen verkaufen. Zu den bekanntesten Anbietern gehören:

  • Dell, Hewlett-Packard, Toshiba, Lenovo (früher IBM), Acer, Fujitsu Siemens Computers, NEC (in Deutschland als Packard Bell vertreten), Sony, Apple, BenQ, Panasonic, Samsung, LG Electronics

Ausstattungsmerkmale und Funktionen

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Damit Sie beim Kauf eines Notebooks nicht auf werbekräftige 'Notebook-Schnäppchen' hereinfallen, empfiehlt es sich, ein paar Faustregeln zu beachten. Dann können Sie problemlos die Spreu vom Weizen trennen. Entscheidend sind die einzelnen Notebook-Komponenten und was sie können.

Die Komponenten im Einzelnen ...
Auf dem Markt erscheinen stetig neuere und bessere Notebooks, die für den mobilen Einsatz optimiert sind.

Prozessor (CPU) - Oft werden in Notebooks die gleichen CPUs verbaut wie in PCs. Da diese Prozessoren jedoch mehr Strom verbrauchen und recht schwer sind, werden für Notebooks immer häufiger spezielle Mobilprozessoren verwendet. Sie haben den Vorteil, dass sie energiesparender arbeiten und verhältnismäßig leicht sind. Zu den gängigsten Notebook-Prozessoren gehören Core Duo- oder Core 2 Duo-Prozessoren.

Tipp: Mobilprozessoren erkennen Sie an dem Zusatz 'mobile' oder 'M'.

Display - Beim Laptop ist das Display bzw. der Bildschirm fest mit dem Rechner verbunden und kann somit nicht ausgetauscht werden. Deshalb ist vor dem Notebook-Kauf der genaue Blick auf das Display ratsam. Wichtig sind Größe, Format, Verwindungssteifigkeit und Helligkeit. Bei einer Größe von 14 bis 15 Zoll sollte das Display über eine Auflösung von 1.024 x 768 Bildpunkten verfügen. Ein Display mit 17 Zoll erlaubt sogar eine Auflösung bis zu 1.900 x 1.200 Pixel, was ideal für Foto- oder Videobearbeitung ist. Für Textbearbeitung oder 3D-Spiele ist diese Auflösung dagegen nicht zu gebrauchen.

Hinweis: Bei Billig-Notebooks ist das Display gängiger Schwachpunkt und oft besteht nicht einmal ein Umtauschrecht, auch wenn einige Pixel defekt sind. Eine Garantie für ein einwandfreies Display kostet meist zusätzlich.

Grafik - Die Grafikkarte ist im Prinzip nur für diejenigen wichtig, die gelegentlich auf dem Notebook spielen möchten. Allerdings sollten Sie aufpassen, was Sie kaufen; Chips von S3, SIS und Intel zweigen meist einen Teil des Arbeitsspeichers als Grafikspeicher ab und verschlechtern so die Gesamtleistung des Notebooks. Um aktuelle 3D-Spiele laufen zu lassen, müssen Sie mindestens 1.300 Euro in ein Notebook mit ATI Mobility Radeon 9600 oder Nvidia 5600 investieren. Und selbst mit einem solchen 3D-Grafikchip muss die Auflösung oft auf 800 x 600 Bildpunkte reduziert werden, damit das Game ohne zu ruckeln läuft. Noch besser - aber auch wesentlich teurer - sind die Grafikkarten Radeon 9700 und Radeon 9800.

Tipp: Wenn Sie besonders häufig 3D-Spiele spielen, empfiehlt sich die Nutzung eines PCs. Ansonsten laufen Sie Gefahr, sich alle 18 Monate für viel Geld ein neues Notebook kaufen zu müssen.

Zeigegerät - Das bekannteste Zeigegerät ist die Maus. Die Maus funktioniert ähnlich wie ein Trackball. Dieser besitzt zur Steuerung allerdings eine Kugel. In Notebooks ist meist ein Touchpad eingebaut, das mit der Fingerspitze bedient wird. Außerdem sehr beliebt bei Notebooks sind stiftförmige Zeigegeräte wie der Trackpoint oder berührungsempfindliche Bildschirme, so genannte Touchscreens. Bei Tablet-PCs sind üblicherweise Digitizer in den Bildschirm integriert.

Tastatur - Der Vorteil einer Notebook-Tastatur ist, dass sich die Tasten leichter und geräuschfreier drücken lassen. Dagegen fehlen oft der Ziffernblock und manchmal auch die Pos1-Taste und Ende-Taste. Lediglich einige Notebooks mit 17- oder 19-Zoll-Bildschirm bieten genügend Platz für dieses Zusatzfelder.

Schnittstelle - Da das Notebook weniger Platz für Technik bietet als ein Computer, wurden moderne Schnittstellen für Erweiterungskarten entwickelt. Dazu zählen PCMCIA-Karten, auch CardBus genannt, und die ExpressCard. Im Gegensatz zu externen USB-Geräten verschwindet die Technik fast völlig im Notebook-Innern und es entsteht weniger Kabelsalat. Außerdem erzielen CardBus und ExpressCard eine über doppelt so schnelle Datenübertragung als USB 2.0. Es gibt beispielsweise Erweiterungskarten, die die Leistung der Grafikkarte verbessern, die das Fernsehen auf dem Notebook ermöglichen und weitere USB-Anschlüsse zur Verfügung stellen.

Hinweis: Ohne zusätzliche Notebook-Adapter sind PCMCIA- und ExpressCards untereinander leider nicht kompatibel. Bei einem Notebook mit PCMCIA sollte darauf geachtet werden, dass das Gerät mit CardBus-Kontakten versehen ist und Karten vom Typ I und II aufnimmt.

Arbeitsspeicher - Der Arbeitsspeicher eines Notebooks wird häufig auch als RAM bezeichnet. Er enthält das gerade auszuführende Programm und die dazugehörigen Daten. Sein Inhalt geht verloren, wenn das Notebook ausgeschaltet wird.

Hinweis: Damit Windows XP oder Windows 7 besser läuft, benötigen Sie unbedingt 512 Megabyte (MB) Arbeitsspeicher im Notebook. Damit gängige Programme gut laufen sind aber 2 GB empfehlenswert.

Festplatte - Die Festplatte wird auch als HDD (Harddisk Drive) bezeichnet. Sie speichert Daten und ermöglicht den Zugriff darauf. Festplatten sind über eine Schnittstelle mit dem Computer verbunden und können mehrere Gigabyte Daten speichern.

Hinweis: Um dauerhaften Schäden vorzubeugen, sollte das Notebook während des Lesens und des Speicherns nicht heftig bewegt werden.

Laufwerke - Auf dem Markt gibt es interne und externe Laufwerke. Interne Laufwerke befinden sich im Gehäuse des Notebooks und externe Laufwerke werden über ein Kabel von außen mit dem Notebook verbunden. Zu den typischen Laufwerken zählen: CD-ROM-Laufwerke, DVD-Laufwerke, Festplatten oder RAM-Disks.

Stromversorgung und Laufzeit - Für den mobilen Einsatz der Notebooks werden Akkus zur Stromversorgung verwendet. Dabei liegt die übliche Notebook-Laufzeit (ohne externe Stromversorgung) zwischen einer halben und acht Stunden, je nach Energieverbrauch und Akku-Kapazität.

Tipp: Für lange Laufzeiten bietet sich ein Notebook an, bei dem Sie den Brenner durch einen zweiten Akku ersetzen können.

Fingerabdruck-Scanner - Mit Hilfe eines Fingerabdruck-Scanners können Sie Ihr Notebook vor Fremdzugriffen schützen. Dazu tastet der Scanner Ihren Fingerabdruck ab und vergleicht diesen zur Identifikation mit den gespeicherten Daten.

Zubehör ...
Auch an Notebook-Zubehör mangelt es den mobilen Arbeitsgeräten nicht. Besonders für unterwegs und das Arbeiten am Schreibtisch gibt es praktische Ergänzungen.

Docking-Station - Mit der Docking-Station können Sie Ihr Notebook wie einen normalen PC benutzen. Und sie ersparen sich das ständige Ein- und Ausstecken von externen Geräten, wie Display, Maus oder Tastatur.

Ersatzteile - Wenn Sie die Leistung Ihres Notebooks eventuell irgendwann verbessern möchten oder das Notebook reparieren lassen, geraten Sie mit einem Billig-Notebook schnell an die Grenzen der Verfügbarkeit. Daher empfiehlt sich der Kauf eines Marken-Notebooks (z.B. von Toshiba, Acer, Samsung, HP oder Sony). Hier sind Notebook-Ersatzteile oft bis zu 5 Jahre verfügbar. Bei billigen Notebooks wird die Beschaffung schon nach 18 Monaten schwierig.

Notebook-Tasche - Wenn Sie viel unterwegs sind, kommen Sie um eine Notebook-Tasche nicht herum. Inzwischen gibt es ein großes Angebot von Rucksäcken, Taschen und Bags, die extra für den Laptop-Transport ausgelegt sind. Da lassen sich Notebook, Netzteil, CDs und eine externe Maus problemlos verstauen.

Experten-Tipps

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Hier die wesentlichen Kriterien beim Kauf eines Laptops im Überblick. Zudem einige Zusatzinformationen bezüglich Pflege und Zubehör. Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit Ihrem neuen Notebook!

Notebook-Kaufkriterien

  • Achten Sie unbedingt auf die Garantiezeit! Bei billigen Notebooks lässt diese oft zu wünschen übrig.
  • Das Display ist bei Billig-Notebooks ein gängiger Schwachpunkt. Vergleichen Sie diese daher vor dem Notebook-Kauf in einem Geschäft.
  • Damit Windows auf dem Notebook besser läuft, benötigen Sie etwa 2 GB Arbeitsspeicher. Mit weniger Arbeitsspeicher sollten Sie sich nicht zufriedengeben!
  • Für lange Laufzeiten bietet sich ein Notebook an, bei dem Sie den Brenner durch einen zweiten Akku ersetzen können.
  • Zwecks Kauf von Ersatzteilen für spätere Reparaturen oder Aufrüsten des Laptops empfiehlt sich ein Marken-Notebook. Hier sind Ersatzteile oft bis zu 5 Jahre verfügbar. Bei billigen Notebooks wird das schon nach 18 Monaten schwierig.
  • Benötigen Sie das Notebook überwiegend für unterwegs, verzichten Sie lieber auf ein wenig Leistung und achten dafür auf die Mobilität (Gewicht, lange Laufzeit, etc.).

Zusatzinformationen

Pflege

  • Vermeiden Sie heftige Bewegungen des Notebooks, während Daten von der Festplatte gelesen oder darauf geschrieben werden. Das Notebook könnte davon dauerhaft geschädigt werden.
  • Laden Sie den Notebook-Akku erst dann auf, wenn er leer ist. Wenn Sie das Netzteil anschließen, sollte der Akku herausgenommen werden. Empfehlenswert ist, den Akku einmal im Monat komplett zu entladen.
Optimale Arbeitsbedingungen
  • Wenn Sie das Notebook stationär benutzen, sollten Sie beachten, dass bei hohen Laptop-Gehäusen die Handhaltung unbequem ist. Schreiben Sie viel, lohnt sich der Kauf einer externen Maus und einer externen Tastatur. Das ist besser für Ihre Augen und die Ergonomie.
  • Arbeiten Sie mit dem Notebook auf dem Schoß, achten Sie auf die Lage der Lüftungsschlitze. Das Notebook sollte nicht heiß laufen.
  • Achten Sie bei der Tastatur auf einen angenehmen Druckpunkt. Ergonomisch geformte Notebook-Tastaturen sind leicht durchgebogen, das verschafft zusätzlichen Arbeitskomfort.
  • Möchten Sie das Notebook in Wohnräumen nutzen, empfiehlt sich ein leiseres Gerät.
Zubehör
  • Lohnenswert ist eine Docking-Station für Ihr Notebook. Auf diese Art ersparen Sie sich das ständige An- und Ausstecken der Peripheriegeräte.
  • Für unterwegs eignet sich eine gut gepolsterte Laptop-Tasche, in der sämtliches Zubehör untergebracht werden kann.
Tipp: Kaufen Sie Notebook-Zubehör, das Sie nicht einbauen, sondern per USB oder Firewire anschließen, dann können Sie es bequem auch an anderen Rechnern nutzen, zum Beispiel am PC.