Schnäppchennavis im Vergleichstest

Schnäppchennavis 07.04.09, Quelle: chip.de

Navis unter 150 Euro - können die was taugen? Klar, sagt chip.de und stellt drei empfehlenswerte Navigationsgeräte der unteren Preiskategorie vor. Den kompletten Test finden Sie auf chip.de.

Navigon 2210

Navigon ist eine der Top-Marken im Navi-Bereich, für jeden Anspruch gibt es hier das passende Gerät. So auch in der Schnäppchen-Kategorie: Mit dem Navigon 2210 konzentriert man sich gekonnt auf die Grundfunktion, das Navigieren. Mutlimedia-Freaks werden mit dem 2210 nicht glücklich. Auch einen Staumelder suchen Sie hier vergeblich. Dafür überzeugt das Navi mit guter Navigation, einem Fahrspurassistenten, realen Ansichten auf Autobahnabfahrten und Streckeninterpolation bei GPS-Ausfall. Innerhalb Europas wird grenzübergreifend navigiert, dank einer Notfall-Applikation können Sie wichtige Ziele in Ihrer Nähe direkt ansteuern (Apotheken, Tankstellen etc.). CHIP empfindet die Options- und Buchstabenfelder als etwas zu klein, insgesamt ist das Navigon 2210 aber ein sehr empfehlenswertes Navi, das vor allem für diesen Preis überzeugt.

TomTom One v4 Europa

Auch TomTom hat einen großen Namen und bietet deswegen auch ein geldbeutelschonendes Navigationsgerät an: Das TomTom One v4 Europa erscheint jetzt bereits in der vierten Generation. Bei dieser Ausgabe fehlen ein Staumelder und ein Fahrspurassistent. Es gibt aber auch eine hochpreisigere Version, das v4 Traffic, die einen Staumelder aufweisen kann. Falls Sie weniger Kartenmaterial aber eben einen Staumelder wünschen, können Sie zum noch günstigeren v4 Regional greifen. Zurück zur Europa Version: Auch hier gibt es eine Streckeninterpolation und sehr gute Bedienbarkeit. Durch den TomTom-Dienst MapShare können Sie Kartenfehler selbst korrigieren. Auch beim TomTom One v4 Europa kann man angesichts des Verkaufspreis nicht viel falsch machen.

Blaupunkt TravelPilot 100

Auch Blaupunkt will da nicht zurückstehen und schickt das Blaupunkt TravelPilot 100 ins Rennen. Hier gibt's gute Navigation in Deutschland und in der Alpenregion, allerdings wieder ohne Staumelder und Fahrspurassistent. Vor allem die flotte Streckenberechnung hat es der CHIP-Redaktion angetan. Auch das gut aufbereitete Display, die einfache Menüführung und die Streckeninterpolation gefallen. Hier können Navi-Schnäppchenjäger ebenfalls bedenkenlos zuschlagen.


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