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29.03.2007
Von ca. 30 bis 120 Euro reicht die Preisspanne für Fahrradkindersitze. Sind die teuren auch besser? Nicht unbedingt, meint STIFTUNG WARENTEST. Die Testsieger heißen Römer Jockey Comfort und Römer Jockey Relax. Der Test wurde bereits im Jahr 2007 durchgeführt, die Produkte sind im Jahr 2009 jedoch noch topaktuell. Die detaillierten Testergebnisse können auf test.de kostenpflichtig heruntergeladen werden.
Test Fahrradkindersitze: Radeln mit den Kleinsten STIFTUNG WARENTEST
Fahrradkindersitze gibt es grundsätzlich in zwei verschiedenen Varianten: zum einen für die Montage hinter dem Fahrer, also oberhalb des Gepäckträgers, zum andern für den Aufbau auf dem Lenker. Beide Systeme haben Vor- und Nachteile. Sitzt das Kind vorne, wirkt sich das auf die Stabilität des Fahrrads kaum aus - hinten dagegen ist es gar nicht so einfach, das Rad stabil zu halten, denn Bewegungen des Kinds können das Rad stark aufschaukeln. Noch schlimmer ist dies in der 'Schlafposition', bei der die Rückenlehne des Sitzes nach hinten geklappt wird. Die hinteren Sitze sind für das Kind allerdings bequemer, da sie eine hohe Lehne haben, zudem ist das mitfahrende Kind windgeschützt. Die vordere Position erfordert wiederum vom Fahrer eine etwas breitbeinige Sitzposition. Vorne auf dem Lenker dürfen Kinder nur bis zu einem Gewicht von 15 Kilogramm sitzen, hinten liegt die Grenze bei 22 Kilogramm.